Thomy

Kritisch, bissig, witzig – das ist Thomy. Der Kolumnist schreibt exklusiv für WochenENDspiegel über gesamtpolitische und -gesellschaftliche Themen.

Thomy: Werbung

Buchmessen waren immer Treffpunkte von Menschen verschiedener Meinungen. Je größer die Spannweite der vertretenen Positionen, desto besser. Leider ist es in den letzten Jahren üblich geworden, die wenigen existierenden konservativen Verlage bei ihren Messeauftritten anzugreifen. Die Vorfälle in Frankfurt am Stand des Antaios-Verlages  stellen nur einen vorläufigen Höhepunkt dieser Entwicklung dar. Weiterlesen

Thomy: Bunter

Der 19te Bundestag wird mit mehr als 700 Abgeordneten noch größer als der übergroße 18te. Mit dem Wiedereinzug der FDP und der erstmals im Bundestag vertretenen AfD wird er auch wesentlich bunter. Die neue Buntheit ist zu begrüßen, weil sie einen höheren Unterhaltungswert der politischen Auseinandersetzung verspricht. Außerdem gilt auch im Politischen der Grundsatz, dass Konkurrenz das Geschäft belebt. Weiterlesen

Thomy: Wählen

Aller paar Jahre wird der Bürger an die Wahlurne gebeten, um ein neues Parlament zu wählen. Mancher meint, er könne sich den Weg ins Wahllokal sparen. Es bliebe ja eh alles beim Alten. Da könne man auch zu Hause bleiben. Auch wenn diesmal die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass die nächste Regierung von den Parteien gebildet wird, die bisher die Mehrheit hatten, sollte jeder sein wahrscheinlich wichtigstes demokratische Recht wahrnehmen und zur Wahl gehen. Weiterlesen

Thomy: Löschen hilft

Wenn mir ein Bekannter eine E-Mail schickt, antworte ich darauf, sofern das erforderlich ist. Und immer mal wieder wird der elektronische Briefkasten geleert, damit er nicht überläuft. Schließlich handelt es sich bei persönlichen Mails nicht um aufbewahrungspflichtige Steuerunterlagen. Weiterlesen

Thomy: Dazugehören

In den Zeiten der Fernsehduelle fragt man sich, warum die Duellanten regelmäßig ins Herumschwurbeln geraten, statt klare Antworten zu geben. Ich habe mich darüber auch gewundert, bis mir ein alter Freund bewies, wie schwer die Kunst der korrekten Antwort sein kann. Er fragte mich, ob ich der Meinung sei, dass der Nationalsozialismus zu Deutschland gehöre. „Natürlich nicht“, stieß ich empört hervor. Weiterlesen
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