Sozialstation der Johanniter feiert 25jähriges Jubiläum

 Evelin Beck ist seit der Eröffnung der Sozialstation in Werdau für den Wohlfahrtsverband tätig. Die 60jährige ist als Pflegefachkraft in der Einrichtung tätig. Der Regionalvorstand Pierre Söllner überbrachte dafür persönlich einen Blumenstrauß. Foto: K. Böwe/ JUH

Evelin Beck ist seit der Eröffnung der Sozialstation in Werdau für den Wohlfahrtsverband tätig.  Der Regionalvorstand Pierre Söllner überbrachte dafür persönlich einen Blumenstrauß. Foto: K. Böwe/ Johanniter

Werdau. Seit nun bereits 25 Jahren betreiben die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in Werdau eine Sozialstation. Am 1. Februar 1991 wurde die Einrichtung, als erste Einrichtung des Wohlfahrtsverbandes im Landkreis Zwickau, in der Freiherr-von-Stein-Straße eröffnet. Seit nunmehr knapp. 20 Jahren ist die Einrichtung jedoch an der Uferstraße ansässig.

Derzeit betreuen elf Mitarbeiterinnen Patienten in Werdau und in den angrenzenden Gemeinden. Zu den pflegerischen Betreuungsleistungen älterer und kranker Menschen werden alle Dienstleistungen der Grund- und Behandlungspflege angeboten. Im vergangenen Jahr wurden einige Mitarbeiterinnen intensiv im Bereich des professionellen Wundmanagements geschult, so dass dies nun als Spezialisierung in das umfangreiche Leistungsspektrum mit aufgenommen wurde. Dass die Qualität der Sozialstation stimmt, zeigte die im vergangenen Jahr erzielte Bestnote 1,0 bei der Qualitätsprüfung des medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK).

Das 25-jährige Jubiläum der Sozialstation wird auch mit einem kleinen Fest gefeiert. Dieses soll in Verbindung mit dem geplanten Umzug, welcher voraussichtlich Ende 2016 erfolgen wird, geschehen.

Auch eine der Mitarbeiterinnen feiert mit. Evelin Beck ist seit der Eröffnung der Sozialstation in Werdau für den Wohlfahrtsverband tätig. Die 60jährige ist als Pflegefachkraft in der Einrichtung tätig. Der Regionalvorstand Pierre Söllner überbrachte dafür persönlich einen Blumenstrauß. „Es ist natürlich ein großes Vertrauen, dass sie uns so lange treu geblieben ist. Wir danken ihr dafür und wünschen ihr weiterhin alles Gute.“, sagte Söllner.

Die Johanniter betreiben in beiden Landkreisen, in denen der Verband ansässig ist, insgesamt fünf Sozialstationen, eine Tagespflege sowie zwei Betreute Wohnanlagen. Auch in vielen anderen Bereichen wie Fahrdienst, Hausnotruf, in der Kinder- und Jugendarbeit sowie auch im Bereich Asyl sind die Johanniter tätig.

Service
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