14. AvD-Rallye: Punktehatz in Divisionen und Klassen

Ein Bild, das bereits Legenden-Charakter hat: Peter Corazza mit seinem Lancer Evo 9. In diesem Jahr versucht er mit einem Fabia R5 in die Punkte zu fahren. Fotos: tsc

Auch dieses Jahr wird insbesondere der Kurs an der „Glück auf“-Brücke wieder hunderte von Motorsportfreunden begeistern. Denn am 24. Mai ist diese Wertungsprüfung erneut Teil der diesjährigen 14. AvD-Rallye. Auch diesmal sind außer Zwickau wieder das Zwickauer Land und das Vogtland im WP-Plan enthalten. Mit insgesamt 96 Meldungen geht ein nicht nur bekanntes und renommiertes Teilnehmerfeld an den Start. Es werden abermals Punkte in fünf Meisterschaften vergeben. Sowohl Teilnehmer der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) als auch der ADAC Rallye Masters (RM) gehen an den Start. Zudem gastiert an diesen beiden Tagen auch der ADAC Opel-Rallye-Cup. Weitere Prädikate sind die ADMV-Rallye-Meisterschaft und die Sächsische Rallye-Meisterschaft.

Sammeln in der DRM und den anderen Meisterschaften jeweils die Schnellsten insgesamt Punkte für den Titel, liegt in der RM derjenige am Ende vorne, der sich in einer der fünf hart umkämpften ausgeschriebenen Divisionen 2 bis 6 die meisten Punkte sichert.

Die Organisatoren um Rennleiter Michael Göhrlich haben sich auch dieses Jahr wieder etwas Neues einfallen lassen. So gibt es erstmals zwei Prüfungen in und um Crimmitschau.

Etwas verändert kommt die Kirchberg-WP daher, die Plohn heißt und im zweiten Durchgang als Power-Stage gewertet wird. Altbewährt sind dagegen die WP in Fraureuth und Weißensand dabei. Geschuldet zahlreicher Straßenbaumaßnahmen sind jedoch alle Prüfungen von der Streckenführung her gegenüber den Vorjahren etwas variiert. Bewährter Weise erfolgt der Start auf einigen WP in Vierer- oder Fünfergruppen, was insbesondere auf dem Brückenkurs das eine oder andere Überholmanöver ermöglichen wird.

Natürlich können sich die Rallye-Fans neben den renommierten Crews auf so manches „bekannte Gesicht und Liebling“ freuen. Im Starterfeld sind u.a. Peter Corazza (erstmals mit einem Fabia R5), Ruben Zeltner (mit neuem 996er GT3 Porsche-Zebra) sowie zahlreiche Zwickauer wie Rigo Sonntag, Thomas Singer, Frank und Bernd Knote und Daniel Voigt.    tsc 

Erneut in Vierer- oder Fünfer-Gruppen startend, wird es auch diesmal auf dem Kurs an der „Glück auf“-Brücke das eine oder andere Überholmanöver geben.

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