82 Feuerwehr-Einsätze wegen Friederike

Wie hier in der Rudolf-Breitscheidstraße in Beierfeld mussten Feuerwehrleute zu 82 Einsätzen im Erzgebirgskreis ausrücken. In Beierfeld schnitten sie einen Baum aus einer Stromleitung an einem Einfamilienhaus. Foto: Daniel Unger

Friederike macht 82 Feuerwehreinsätze nötig

Erzgebirge. Das Sturmtief Friederike hat auch im Erzgebirgskreis die Feuerwehren gefordert. Sie mussten zu 82 Einsätzen ausrücken. Katja Peter von der Pressestelle des Landratsamtes: “In der Zeit vom 18.Januar 14.30 Uhr bis zum 19. Januar 8.30 Uhr waren im Bereich der Leistelle Annaberg (Regionalbereich Annaberg und Marienberg) 35 Freiwillige Feuerwehren im Einsatz.
Für den Bereich der Leistelle Zwickau (Regionalbereich Aue/ Schwarzenberg) waren 22 Einsätze zu verzeichnen.

Für den Bereich der Leitstelle Chemnitz (Regionalbereich Stollberg, mit Schwerpunkt in den Kommunen Zwönitz, Stollberg und Thalheim) rückten die Feuerwehren in der Zeit zwischen 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr am 18.01. zu 25 Einsätzen aus.

Die Kameraden wurden zu Sturmschäden gerufen. Dabei handelte es sich im wesentlichen um umgestürzte Bäume, herabgefallene Äste, beschädigte Strom- und Telefonleitungen.

Die Mitarbeiter aller 5 Straßenmeistereien des Erzgebirgskreises waren und sind zur Schadensbeseitigung auf den Straßen im Einsatz.:

B 95 Burkhardtsdorf – Gelenau
Vollsperrung durch umgestürzte Bäume, Sperrung am 18.01. von 17.00 bis 18.30 Uhr – wieder offen

S 260 Zwönitz – Geyer Vollsperrung durch umgestürzte Bäume, kurzzeitige Sperrung am 18.01. gegen 18.00 Uhr – wieder offen

S 255 Zschocken – Heinrichsort, Vollsperrung am 18.01. von 18.00 Uhr bis Vormittag 19.01. – wieder offen

B 180 Stollberg – Thalheim, Vollsperrung durch umgestürzte Bäume, Sperrung seit 18.01., 16.30 Uhr – Aufhebungszeitpunkt geplant am 19.01. später Nachmittag

K 8172 Krumhermersdorf – Waldkirchen – wird voraussichtlich heute (19.01.) wieder frei gegeben

K 8112 Lippersdorf – Forchheim – wird voraussichtlich heute (19.01.) wieder frei gegeben
(Stand: 19.01./ 11:45 Uhr)

Landrat Frank Vogel bedankt sich bei allen Einsatzkräften der Feuerwehren, des Rettungsdienstes sowie den Mitarbeitern der Straßenmeistereien für ihre schnelle, professionelle  Arbeit und bei allen Bürgerinnen und Bürgern die sich im Rahmen der Nachbarschaftshilfe zur der Behebung von Schadensereignissen aktiv eingebrachten, für ihr uneigennütziges Zutun.

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