Als Hohheit in Berlin

Silberstadt-Königin Julia war zu Gast auf der Grünen Woche

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hatte 19. Januar 170 königliche Hoheiten auf der Grünen Woche empfangen – so viele wie nie zuvor. Die Ministerin beließ es nicht bei einem Grußwort. Sie nahm sich die Zeit, jedes einzelne Mitglied des landwirtschaftlichen Produkt-Adels einzeln zu begrüßen.
Klöckner ließ keinen Zweifel daran, dass sie aus eigener Erfahrung weiß, wen sie auf die Bühne bat. „Vor gefühlt 100 Jahren“ sei sie selbst Nahe-Weinkönigin und anschließend – 1995 – Deutsche Weinkönigin gewesen. „Ich weiß also, welche Arbeit ihr leistet“, sagte die Ministerin. Sie würdigte das ehrenamtliche Engagement der Majestäten, sie seien authentische Repräsentanten mit großem Fachwissen: „Auf der Grünen Woche, aber auch das ganze Jahr sind die Hoheiten Aushängeschilder für die Qualität unserer vielfältigen Produkte und der ländlichen Räume in Deutschland. Damit sind sie auch ein wichtiger Teil des Dialogs zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern. Als Botschafter tragen sie ihre Heimat in die Städte, stehen für gute Lebensmittel und ihre Erzeuger. Ich wünsche den Repräsentanten alles Gute und viel Spaß bei der Ausübung ihres Amtes.“
„Für mich war es ein wirklich schöner Tag, da man nicht oft die Gelegenheit hat, so viele Hoheiten auf einmal zu treffen. Es war schön viele bekannte Gesichter wieder zu sehen, neue Bekanntschaften zu schließen und viele einmalige Erinnerungen zu sammeln“, fasste Silberstadt-Königin Julia ihre Eindrücke zusammen. Zudem nutzte sie den Tag, um sich die und die Blumenhalle mit der Bepflanzung anzuschauen. „Ein wirklich schönes buntes Farbenspiel“, so Julia.

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