Aue – Urgesteine am Fanstammtisch zu Gast

Der Fanstammtisch der Wismut-Kumpels Sachsen-Thüringen mit René Klingbail (3.v.r.) und Klaus Zink (6.v.r.). Foto: Olaf Seifert

Mit Klaus Zink und René Klingbeil begrüßten die Mitglieder des Veilchen-Fanklubs WKST am 5. Januar zu ihrem ersten Stammtisch im neuen Jahr zwei Auer Urgesteine . Das Kürzel steht für Wismut-Kumpels Sachsen-Thüringen.

Im „Volkshaus Alter Grieche” im erzgebirgischen Neukirchen erfuhren die gut 20 FCE-Fans Fußball-Historisches und so manche Anekdote von den populären Athleten. Klaus Zink, der am 20. Januar seinen 82. Geburtstag feiert, hielt der Sport fit. Zwischen 1957 und 1972 hatte der Stürmer in 279 Oberligaspielen 83 Tore für Wismut erzielt, zudem traf er in neun Europacup-Partien sechsmal ins Netz. René Klingbeil lief von 2008 bis 2015 als Verteidiger 220mal für die Veilchen auf und trainiert heute den FC 1910 Lößnitz in der Landesliga.

„Verdiente ehemalige Fußballer unseres Traditionsvereins persönlich kennenzulernen und öffentlich zu würdigen ist ein Herzensanliegen bei WKST”, betont Robert Wandrey vom Fanclub. „So hatten wir im Herbst 2018 dem großen Willy Tröger mit einer Aktion im Erzgebirgsstadion zum 90. Geburtstag gratuliert. Bei der Vorbereitung entstand die Idee, Klaus Zink einzuladen”, fügt sein Kumpel Sören Schneider hinzu. Eine Aktion, die auch René sehr imponierte, der sich bei dem 2016 gegründeten Fanklub sehr wohlfühlt und schon zum zweiten Mal dort zu Gast war. Umso mehr freute sich der frühere FCE-Kapitän, als ihm die WKST-Ehrenmitgliedschaft angetragen wurde. Passend zum Gründungsdatum des heutigen FC Erzgebirge trägt er nun die Fanklub-Mitgliedsnummer 46. os

Klaus Zink und René Klingbeil trafen sich in der Fanklub-Runde am 5. Januar in Neukirchen zum ersten Mal. Foto: Olaf Seifert

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