„Auf dem Eis fühle ich mich frei“

Katarina Witt war anlässlich der Filmpremiere der MDR/ARTE-Kooperation  „Katarina Witt – Weltstar aus der DDR“ zu Gast in Chemnitz. Foto: Judith Hauße

„Wer denkt, er kenne bereits alles über die erfolgreichste Eiskunstläuferin der Welt, Katarina Witt, der wird vielleicht das ein oder andere Neue entdecken“, so beschreibt Autor Jobst Knigge die Dokumentation „Katarina Witt – Weltstar aus der DDR“, die er gemeinsam mit dem MDR und ARTE produkziert hat. Am Donnerstag feierte die Dokumentation Vor-Premiere in Chemnitz.  Mit dabei: Katarina Witt. Für den MDR verbinde sie wie keine andere die ostdeutsche Identität mit internationalem Flair.

Der Film (23.September Arte, 3. Oktober ARD, 11. Oktober MDR) von Jobst Knigge folgt ihrem Weg von sachsen bis nach Hollywood. Es entsteht das Portrait einer Frau, die aus der Enge der DDR heraus mehr erreicht hat, als viele vor ihr. Obwohl Katarina Witt eine Begünstigte des Staates war, wurde sie von Kindheit an von der Stasie überwacht. Im Rahmen des Films öffnet sie das erste Mal seit 1994 ihre Akten. „Verpackt in einer Sporttasche, die sie bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1994 als Werbegeschenk erhielt“, verrät sie.

Mehr zum Film lesen Sie in der kommenden Ausgabe. 

 

 

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