Auf die Zukunft ausgerichtet

Architekt Michael Keitel übergibt den symbolischen Schlüssel im Beisein des Ärztlichen Direktors Dr. Ehrhardt Weiß (l.) und Pflegedienstleiterin Constanze Neubert (r.) an die Klinikumsgeschäftsführerin Prof. Dr. Bärbel Held. Flure und Patientenzimmer im neuen Haus F vermitteln durch die Gestaltung mit Fotos mit Natur- und Landschaftsaufnahmen des Erzgebirges des Auer Fotografen Andreas Stopp sowie Bildern von Antje Henkel ein freundliches und ansprechendes Ambiente. Foto: Birgit Hiemer

Aue. Es ist geschafft! Alle Bauarbeiten am neuen Haus F des HELIOS Klinikums Aue sind abgeschlossen und am 17. August konnte Architekt Michael Keitel den symbolischen Schlüssel an die Geschäftsführerin des HELIOS Klinikums Aue Prof. Dr. Bärbel Held übergeben. Insgesamt 16 Millionen Euro hat das Klinikum in den Neubau investiert.

Das neue Haus F beherbergt zwei Stationen mit jeweils 40 Betten für die Kliniken der Geriatrie und Onkologie/Palliativmedizin. Außerdem erhielt die Tagesklinik weitere Räume und kann nun 15 Patienten aufnehmen. Im  Medizinischen Versorgungszentrum Strahlentherapie wird ein Linearbeschleuniger der neuesten Generation  eingesetzt.

Der Neubau fügt sich hervorragend in das bereits bestehende Ensemble ein. Modern und funktional und dabei hell  und freundlich sind die Stationen eingerichtet. Vor allem die Gestaltung mit einzigartigen Bildern aus dem Erzgebirge  von Antje Henkel, Andreas Stopp und Teilnehmern des Fotowettbewerbes soll die Patienten freundlich empfangen,  ihnen etwas die Angst nehmen. Deshalb ist auch eine ganze Wand im Raum des Linearbeschleunigers mit einer sommerlichen Blumenwiese gestaltet worden.

In allen Ebenen gibt es einen Verbindungsgang zum Hauptgebäude. Außerdem können die Patienten bis direkt vor den Eingang von Haus F gefahren werden. Architekt Michael Keitel freut sich über die guten Ideen, mit denen Haus F eine einzigartige Gestaltung erhielt: „Das ist die Vorzeigegeriartie des Helioskonzerns.“
Premisse war aber, den Menschen hier in der Region nah an der Heimat eine umfassende und moderne medizinische Versorgung zu bieten. Das ist mit dem Neubau von Haus F ervorragend gelungen. Wenn der Bedarf steigt kann 2017 ein weiterer Linearbeschleuniger eingebaut werden. Der Bunker dafür ist bereits gebaut. hb

 

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