Bergparade und Berggottesdienst auf dem Freiberger Obermarkt gefeiert

Zur Aufwartung der Bergparade mit Berggottesdienst am 6. September kamen etwa 900 Menschen auf dem Freiberger Obermarkt zusammen. An dieser ersten bergmännischen Aufwartung seit Beginn der Corona-Pandemie nahmen 270 Mitglieder von fünft Knappschaften und zwei Bergmusikkapellen (Bergmusikkorps Saxonia Freiberg und Musikkorps Olbernhau) teil. Sie reisten, wie im Hygienekonzept abgestimmt, ausschließlich aus Sachsen an. Neben der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft und einer Abordnung der Himmelfahrt Fundgrube aus Freiberg begrüßte Oberbürgermeister Sven Krüger Knappschaften aus Freital, Altenberg und Olbernhau sowie Vertreter einiger Freiberger Partnerstädte.
Nachdem Freiberger und Gäste nicht nur auf das Bergstadtfest, sondern auch auf die Bergparade und den Berggottesdienst im Dom verzichten mussten, hatten die Ev.-Luth. Kirchgemeinde am Dom Freiberg und die Silberstadt Freiberg in Zusammenarbeit mit den Freiberger Bergsängern, dem Bergmusikkorps Freiberg und nicht zuletzt der Historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft zu dieser gemeinsamen Veranstaltung auf den Obermarkt in Freiberg eingeladen.
Auftakt war der Einmarsch der Berg- und Hüttenparade mit einer anschließenden bergmännischen Aufwartung vor der Bühne. Nach einem Grußwort von Oberbürgermeister Sven Krüger begann der Berggottesdienst, in dem das Bergmusikkorps, die
Freiberger Bergsänger sowie Oberberghauptmann Prof. Bernhard Cramer und der Kirchenvorstandsvorsitzende Michael Steeger als Lektoren sowie Dompfarrer Urs Ebenauer als Liturg und Prediger mitwirkten. Das Thema der Predigt war das Steigerlied.
Hier noch einige Impressionen von dieser beeindruckenden Veranstaltung. Fotos: Constanze Lenk

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