Bob-Papst wird zum „Möglichmacher“

Rekordsportler Francesco Friedrich ist der erste Möglichmacher. Foto: Sächsische Lotto-GmbH

Jeden Monat ein neuer Pate

Francessco Friedrich ist nicht nur im deutschen Bob-Sport ein Möglichmacher. Der Rekordsportler und Olympiasieger, der erst kürzlich bei den Olympischen Spielen in Peking Gold im Zweier- und Vierer-Bob holte, macht in diesem Monat noch so einiges mehr mehr möglich. Sachsenlotto hat ihn für den Monat März als ersten Paten bei „Sachsenlotto-Möglichmacher“ auserkoren. Die Gechichte dahinter: Das Unternehmen gab letzte Woche im Eventzentrum Kraftverkehr in Chemnitz den Startschuss für Veränderungen beim Eurojackpot. Zum zehnten Geburtstag von Sachsenlotto besteht nun pro Woche zweimal die Chance auf die Millionengewinne. Möglich macht dies eine zweite Wochenziehung. Heißt, die Eurojackpotzahlen werden am Dienstag und Freitag gezogen. Neuer Maximaljackpot: 120 Millionen Euro.

Begleitet wurde die Lotterie durch die „Möglichmacher“-Kampagne. Bedeutet wiederum: Jeden Monat bekommt ein Pate die Möglichkeit, mit einer Sumne in Höhe von 5.000 Euro ein Herzensprojekt im Freistaat zu unterstützen. Das ist diesen Monat, wie bereits angeklungen,  Rekordweltmeister und vierfacher Olmypiasieger Francesco Friedrich. Zum Termin im Kraftverkehr brachte er nicht nur seine Medaillensammlung mit, sondern auch etwas Zeit zum Plaudern. Hier verriet er auch, an wen er die Unterstützersumme spenden will. Nämlich an die Breakdancer der sächsischen Company „The Saxons“. Sie sind Deutschlands erfolgreichste Formation in diesem Sport und sind im Moment mitten in den Vorbreitungen für ein ganz besonderes Highlight. Denn, 2024 soll Breakdance eine sportliche Olympiadisziplin werden. Für „The Saxonz“ ein Mega-Projekt, aber auch eine große Ehre. Sie wollen nun alles geben, um bei den Spielen in Paris an den Start gehen zu können. Die Spendensumme des Olympiasiegers könnte da sicher ein guter Anstoß sein.

„Jeder Sportler weiß, wie wichtig Motivation, Sponsoring und Hilfe sind, um bei einem so großen Wettkampf gute Ergebnisse zu erzielen“, so der Rekordsportler.

Allerdings einigten sich die „Saxonz“ gemeinsam mit dem Bob-Papst darin, dass sie das Geld in Hinblick auf die aktuelle Weltlage lieber den Sportlerinnen und Sportlern aus der Ukraine zu Gute kommen lassen. Deshalb geht das Geld nun an das Projekt „Athletes fpr Ukraine“, das auch Spitzensportler, wie Felix Loch oder Katharinna Hennig unterstützen.

Frank Schwarz, Geschäftsführer von Sachsenlotto: „Es ist auch uns wichtig, eine Botschaft der Zusammengehörigkeit und des Friedens zu senden. Deshalb freuen wir uns, dass Francesco Friedrich diese Initiative gewählt hat, um Gutes zu tun.“

 

 

 

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