Bundespräsident gibt sich die Ehre

Während des Besuches in Penig: Bundespräsidemnt Frank-Walter Steinmeier, Bürgermeister Thomas Eulenberger, Elke Büdenbender und Stanislaw Tillch (v.l.n.r.). Foto: Uwe Wolf

Penig. Großer Bahnhof in Penig. Heute Nachmittag war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit seiner Ehefrau Elke Büdenbender in der Stadt zu Gast. Neben dem Staatsoberhaupt zählten auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Sachsens Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt und Landrat Matthias Damm zu den Gästen.

Penig war eine Station des zweitägigen Antrittsbesuches von Steinmeier in Sachsen. Bürgermeister Thomas Eulenberger zeigte dem Gast mehrere Punkte in der Stadt. So gab es einen Besuch in der Begegnungsstätte „mittendrin“, wo sich Steinmeier in das Ehrenbuch der Stadt Penig ein trug. Weiterhin wurde der Spielplatz neben dem Rathaus und auch Karstas Kleines Kino besichtigt. Zum Besuchsprogramm gehörte auch ein Blick auf die älteste Papierfabrik Deutschlands und auf das Peniger Schloss.

Frank-Walter Steinmeier zeigte sich beeindruckt von der Stadtentwicklung. „Hier zeigt sich, was mit Ehrenamt und Engagement alles möglich ist. Penig ist ein Beispiel dafür“, so der Bundespräsident. „Hier wurde vieles realisiert. Aus Penig ist in den vergangenen 27 Jahren eine attraktive Kleinstadt geworden. Hier ist vieles richtig gemacht worden.“

Bürgermeister Thomas Eulenberger wies darauf hin, dass viel ehrenamtliches Engagement erforderlich ist, um alles am laufen zu halten. Er verwies darauf, dass die Stadt vieles in die eigene Hand nimmt, um die Stadtentwicklung voran zu treiben. „Investoren kommen nun mal nicht nach Penig, sondern eher nach Dresden und Leipzig. Da müssen wir selbst was tun und die Entwicklung voranbringen“, so Eulenberger. uw

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