CDU Chemnitz will die Mitte erreichen und abholen

Tino Fritzsche und Ines Saborowski gehen noch einmal einzelne Punkte des Wahlprogrammes durch. Foto: Cindy Haase

Chemnitz. “Wir vertreten die Mitte der Gesellschaft”, ist Tino Fritzsche, Franktionsvorsitzender der CDU im Chemnitzer Stadtrat überzeugt. Das unterscheide seine Partei auch von den meisten anderen. “Rot-rot-grün setzt ganz andere Schwerpunkte als wir”, sagt er. Welche das sind, machte er am heutigen Freitag beim Pressegespräch gemeinsam mit der CDU-Landtagsabgeordneten und Stadträtin Ines Saborowski deutlich:

“Ordnung und Sicherheit stehen bei uns an erster Stelle”, so Fritzsche. Denn dieses Thema bewege die Chemnitzer. Die CDU macht sich deshalb für eine Ausweitung des Stadtordnungsdienstes stark – nicht nur personell sondern auch auf andere Stadtgebiete.  Darüberhinaus treiben die Partie viele Einzelthemen wie das Projekt “Erfi” in Erfenschlag, die Abholung der gelben Säcke und die Kommunikation zwischen Bürgern und Stadtverwaltung um.

Nicht unwichtig ist der Partei auch das Thema Flüchtlinge. “Wir sind für ein Fördern und Fordern”, so Ines Saborowski. Über Praktika sollen Flüchtlinge an die Arbeitswelt heran geführt werden. Wichtig sei auch, dass Flüchtlingskinder besser über Schulen in allen Stadtgebieten verteilt würden, um Brennpunkte zu vermeiden.

Aktuell sind 15 CDU-Vertreter im Stadtrat aktiv. “Wir wollen auch weiterhin stärkste Fraktion bleiben”, gibt Tino Fritzsche das Ziel für die Kommunalwahl am 26. Mai aus.

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