Chemiewettbewerb für Schüler in TU-Chemnitz

Bereits zum 38. Mal messen sich Schüler der westsächsischen Gymnasien beim Chemiewettbewerb "Julius Adolph Stöckhardt" an der TU Chemnitz. Foto: Archiv/bit

Bereits zum 38. Mal messen sich Schüler der westsächsischen Gymnasien beim Chemiewettbewerb „Julius Adolph Stöckhardt“ an der TU Chemnitz. Foto: Archiv/bit

Zum 38. Mal findet am kommenden Donnerstag in der TU Chemnitz der Chemiewettbewerb „Julius Adolph Stöckhardt an der TU Chemnitz statt. Insgesamt 70 Nachwuchschemiker aus den zehnten Klassen der Westsächsischen Gymnasien zeigen dann ihr können.

Prof. Julius Adolph Stöckhardt, Namensgeber des Wettbewerbes, war von 1839 bis 1847 an der Königliche Gewerbschule Chemnitz, Vorläufer der heutigen Chemnitzer Universität, Chemiedozent.

Zur Ehrung des berühmten Professors findet jedes Jahr außerdem das Stöckhardt-Kollogium statt.

Am 4. Februar ab 9.30 Uhr rauchen im Böttcher-Bau auf der Straße der Nationen nicht nur die Reagenzgläsern, sondern auch die Köpfe der Schüler.Organisiert wird der Chemiewettbewerb von der TU Chemnitz und der Sächsischen Bildungsagentur.

Thema des 38. Chemiewettbewerbes „Julius Adolph Stöckerhardt“ sind die Elemente der II. Hauptgruppe und ihre Verbindungen. Hierzu müssen die jungen Chemiker praktische Experimente durchführen und theoretische Aufgaben lösen.

Anschließend erwartet die Teilnehmer ein Vortrag zum Thema „Symmetrie in Natur und Chemie“ von Prof. Dr. Klaus Stöwe.

Gegen 14.15 Uhr findet die Siegerehrung und Preisverleihung für die besten Nachwuchschemiker statt. Der Julius-Adopl-Stöckhardt-Wettbewerb wird von der Gesellschaft Deutscher Chemiker und dem Verlag WILEYVCH gefördert.

Ausbildungsstellen in Deiner Region

Facebook