Crashers Chemnitz: Von Tornados und Outlaws

Chemnitz Eishockey hier Spiel Chemnitz gegen Crimmitschau. Auch in diesem jahr wollen sie wieder richtig durchstarten. Zwischenziel sollen die Playoffs sein. Foto: Agentur

Auch in diesem Jahr wollen die Crashers wieder richtig durchstarten. Zwischenziel sollen die Playoffs sein. Foto: Agentur

Chemnitz-Schlossviertel. Die Chemnitz Crashers starteten am Sonntag mit einem 5:3 gegen Bad Muskau in die neue Saison. Coach Torsten Buschmann hat das Erreichen der Playoffs als Zwischenziel ausgegeben.

Dafür ist ein Platz unter den Top vier nötig, den die Chemnitzer in der jetzt zehn Mannschaften zählenden Liga locker drin haben dürften. Mit Niesky und Jonsdorf haben sich zwei letztjährige Oberligisten hinzugesellt, wobei Tornado Niesky der schwerste Brocken ist. Im Tor steht die Nationalspielerin Yvonne Schröder.

Einen Haufen Erfahrung bringen der Ex-Chemnitzer Jörg Pohling, der Tscheche Mojmir Musil, Stephan Kuhlee und Robert Bartlick mit. Der ESC Jonsdorf – Zittauer Gebirge hat dagegen eine sehr junge Mannschaft. Spielertrainer der Black Panthers ist Jan Havlik, der auch schon im Küchwald aktiv war.

Ein Playoffkandidat sind die Crimmitschau Outlaws mit dem Schweizer Torwart Patrick Wandeler. Zu ihnen zurückgekehrt ist Roy Engler, der in der letzten Saison für Chemnitz auflief. Zu beachten sind die Berlin Blues. Deren Spielertrainer Ilya Demidov ging durch die Schule von Dynamo Moskau und spielte für Calgary, Woskressensk und Krylja Sovjetov.

Mit Roman Wunderlich haben die Blauen auch einen ehemaligen Chemnitzer im Kader. Die Bombers Bad Muskau, die ihren Kanadier Chad Evans (nach Herford) verloren haben, und der ESC Berlin mit Simon Braun, dem Bruder der Eisbären Laurin und Constantin Braun, werden kaum eine Rolle in der Liga spielen. Eher die Eislöwen-Zweite aus Dresden mit Patrick Solf, Routinier Attila Pal und dem DNL II-erfahrenen Torwart Sergey Saayan.

spo

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