Das Jahrbuch der Region

31. Ausgabe der beliebten Reihe ist erschienen

Autor Steffen Ulbricht präsentiert das neue Freiberger Jahrbuch am Mundloch des Friedrich-Benno-Stollns (Rösche) am Dörnthaler Teich. Das Kunstgrabensystem von Neuwernsdorf zum Freiberger Bergbaugebiet gehört mit zum erweiterten Welterbe Montanregion Erzgebirge – ein großes Thema im Buch. Foto: Constanze Lenk

Anno 2021 ist nun Geschichte – und auf ein Neues in 2022! Wieder liegt ein Jahr zurück, geprägt von einer schlimmen Pandemie, welche die ganze Welt in Atem hielt und weiter hält.
Und wieder war es ein Jahr, das eigentlich ohne „echte Veranstaltungen“ über die Bühne ging.
Nichtsdestotrotz war es für den Herausgeber – die ERZ.art GmbH – ein wichtiges Anliegen, mittels diesem, inzwischen 31. Freiberger Jahrbuch, die Arbeit, die Erfolge und Ideen der Bürger des Freiberger Ländchens in 2021 zu würdigen. Das Jahr wird sicher als das „Jahr des Impfens“ in die deutsche Geschichte eingehen. Auf die damit einher gehenden Kontroversen sei auf Grund des Genres dieser Publikation aber bewusst nicht eingegangen!
2021 war auch das erste Jahr einer Bundestagswahl ohne Wahlkampf.
Möge die neue Regierung jedenfalls ein glückliches Händchen haben, uns einigermaßen durch die Pandemie zu bringen.
In unserer Montanregion Erzgebirge, welche ja vielerorts zum Welterbe gehört, haben auch unsere Vorfahren stets große Krisen bewältigen müssen – und das erfolgreich über 800 Jahre! Resümiert sei dazu Heinz-Peter Haustein aus seiner Rede zum Jubiläum des Fortuna-Stolln zitiert: “Leute, behaltet die Ruhe, lasst Euch nicht verrückt machen. Und schaltet den Fernseher einfach mal aus!”
Das 31. Jahrbuch bleibt natürlich seiner Linie treu: Verschiedene Autoren, verschiedene Orte, geschichtliche Beiträge, Welterbe, Bergstadtsommer, alte Postkarten, Wandertipp, Specials zum sächsische-böhmischen Verhältnis und Betrachtungen der Szenerie beim FCE Aue.

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