„Der Graf von Monte Christo“ – Musical kehrt nach Freiberg zurück

Die Aufführung beginnt mit der fröhlichen Verlobung von Edmond (Alexander Donesch) und Mercédès (Susanne Engelhardt). Drei Bösewichter (Nikolaus Nitsche, Frank Unger und Philipp Trant) sorgen jedoch dafür, dass das Glück nicht von Dauer ist. Foto: Detlev Müller

Eine einzige Aufführung erlebte die Neuinszenierung „Der Graf von Monte Christo“ im Februar 2020 in Freiberg. Nach der um zwei Jahre verspäteten Döbelner Premiere kehrt das Musical von Frank Wildhorn jetzt endlich auf den Freiberger Spielplan zurück: am Donnerstag, den 24. Und am Samstag, den 26.Februar, jeweils um 19.30 Uhr.
Der populäre Abenteuerroman von Alexandre Dumas bot den Stoff dazu: Der junge Seemann Edmond Dantès verliert durch eine Intrige seiner Widersacher nicht nur die Freiheit, sondern auch die große Liebe. 14 Jahre ist er unschuldig eingekerkert, bevor ihm die Flucht gelingt und er dank eines Mitgefangenen unermesslichen Reichtum erlangt. Als einflussreicher Graf von Monte Christo kehrt er in die Welt zurück, um sich zu rächen – oder um die Gerechtigkeit wiederherzustellen?
Ein mitreißender Theaterabend um die Frage, ob die Wunden der Zeit eher durch Rache oder durch Vergebung heilen können. Susanne Engelhardt und Alexander Donesch stehen an der Spitze des großen Ensembles; Stefan Haufe inszeniert und choreografiert in der Ausstattung von Tilo Staudte, die musikalische Leitung hat José Luis Gutiérrez.

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