Dichtringe, O-Ringe & Flanschdichtungen

Industriebetriebe befinden sich in ständiger Betriebsamkeit. Symbolbild: Pexels

Darum sind sie für viele Industriebetriebe so wichtig

Die meisten von uns wissen nicht so recht, was es mit Dichtungen wie Dichtringen, O-Ringen und Flanschdichtungen eigentlich auf sich hat. Das ist jedoch schade, denn all diese verschiedenen Dichtelemente nehmen eine große industrielle Bedeutung ein. Genaugenommen wäre es ohne sie unmöglich, bestimmte Prozesse in der Industrie durchzuführen.

Das liegt allein schon daran, dass sich Dichtungen auf die Betriebssicherheit und Lebensdauer von Produkten auswirken, was Ausfallzeiten oder Maschinenstillständen entgegenwirkt. Generell sind Dichtungen für viele Industriebetriebe von hoher Relevanz. Wir sollten uns daher einmal näher mit ihnen befassen.

Wie Dichtungen funktionieren und wo sie eingesetzt werden

Dichtungen haben die Funktion, den Austausch von Fluiden zwischen zwei Räumen mit einer gemeinsamen Grenzfläche zu vermeiden. Dadurch soll verhindert werden, dass Flüssigkeiten oder Gase aus Aggregaten, Anlagen oder Maschinen austreten.

Infolgedessen kommen Dichtungen in industriellen Unternehmen aller Branchen zum Einsatz – zum Beispiel in Hydraulik- und Kraftstoffsystemen. Neben industriellen Prozessen sind Dichtungen auch aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie finden sich beispielsweise in Toilettenspülungen.

Was bei der Auswahl der richtigen Dichtung wichtig ist

Dichtungen werden im Regelfall über spezielle Firmen wie Unternehmen für Chemietechnik – zum Beispiel  www.rct-online.de/de/dichtungen – erworben. Allerdings sind nicht alle Dichtelemente gleich, weswegen es wichtig ist, die richtigen auszusuchen. Grundsätzlich sind chemische und physikalische Belastungen, konstruktive Vorgaben sowie Montage und Wirtschaftlichkeit die entscheidenden Faktoren.

Im Endeffekt bedeutet das, dass sich industrielle Unternehmen mit Faktoren wie unterschiedlichen Druck- und Temperaturverhältnissen, der Abdichtung von ätzenden Substanzen, dem Verhalten der Bauteile und Wartungen auseinandersetzen müssen. Wie zu erwarten, spielt dabei auch eine Rolle, was für eine Art von Dichtung ausgewählt wird.

Welche Arten von Dichtungen es gibt: Dichtringe, O-Ringe & Flanschdichtungen

Bei Dichtungen gilt es zwischen dynamischen und statischen Dichtungen zu unterscheiden. Während dynamische Dichtungen für sich bewegende Grenzflächen zum Einsatz kommen, werden statische Dichtungen dort genutzt, wo Grenzflächen ruhen. Bei dynamischen Dichtungen kann keine komplette Dichtheit realisiert werden, aber das ist nicht zwangsweise ein Problem, da die sogenannten Leckagen oft gewollt sind und als Schmierstoffe dienen.

Sie sollten jedoch nicht zu groß sein, da es andernfalls zu ernsthaften Schäden kommen kann. Im Folgenden möchten wir uns kurz mit Dichtringen, O-Ringen & Flanschdichtungen befassen. Es handelt sich hierbei jedoch keineswegs um alle Arten von Dichtungen. Einige weitere wären GLRD-Dichtungen, Gummidichtungen, Hydraulikdichtungen, PTFE-Dichtungen und Wellendichtungen.

Dichtringe und O-Ringe

Dichtringe oder O-Ringe gehören zu den am häufigsten genutzten Dichtelementen. Sie sind äußerst vielseitig und können sowohl dynamisch als auch statisch eingesetzt werden. Als dynamische Dichtung sind sie meist auf einen zusätzlichen Stützring angewiesen, als statische Dichtung können sie generell einem hohen Druck standhalten.

Flanschdichtungen

Flanschdichtungen gehören zu den statischen Dichtungen und werden gemäß ihrem Namen zwischen zwei Flanschen genutzt. Sie fungieren unter anderem beim Apparatebau oder Rohrleitungsbau als Dichtelemente.

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