Eine Reise in die Vergangenheit der Fahrräder

Schatzmeisterin des deutschen Fahrradmuseums Mona Buchmann (v.) und wissenschaftlicher Volontär des Industriemuseums Yves Stegemann bewundern die historischen Fahrräder im Chemnitzer Industriemuseum. Foto: nn

Schatzmeisterin des deutschen Fahrradmuseums Mona Buchmann (v.) und wissenschaftlicher Volontär des Industriemuseums Yves Stegemann bewundern die historischen Fahrräder im Chemnitzer Industriemuseum. Foto: nn

 

Kapellenberg. Über 100 Fahrrad-Ikonen der letzten 200 Jahre sind ab dem 13. Mai bei der Ausstellung „DAS FAHRRAD“ im Industriemuseum Chemnitz zu bewundern. Die Ausstellung reicht vom historischen Laufrad bis hin zum hochmodernen Pedelec und gibt einen Einblick in die technische und gestalterische Entwicklung des Fahrrades. Außerdem kann die Bedeutung für die Mobilität des Menschen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nachvollzogen werden.

Der Besucher kann selbst auf einem Hochrad Platz nehmen und mit dem Fahrgefühl moderner Räder vergleichen. Zu den Highlights gehört zudem der goldene Fahrradporsche „FERDINAND GT3 RS“ des Künstlers Hannes Langeder.

Neben Führungen durch die Ausstellung sowie Vorträge und Präsentationen verschiedener Partner, sorgen auch weitere Ereignisse für eine spannende Reise in die Welt der Fahrräder. Kinder können an einem Fahrrad-Parcous teilnehmen, Schülerprogramme können wahrgenommen werden und es finden zahlreiche Ferienaktionen statt.

Am 21. Mai, zur Museumsnacht, sind viele Mitmach-Angebote für Groß und Klein vorbereitet. Unter dem Motto „Wir drehen am Rad“ hat das Museum noch von 18 bis 1 Uhr die Türen geöffnet. In dieser Nacht  ist Fahrrad-Akrobatik live zu bestaunen. Ein umfangreiches gastronomisches  Angebot sorgt für leckeren Gaumenschmaus.

 

Von Nicole Neubert

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