Endlich wieder Kultur und Freizeitvergnügen erleben

Im Theater: Dimitra Kalaitzi-Tilikidou und Frank Unger in „Lauter Verrückte!“, Peter Peniaska und das Ensemble in „Zwei Lügen, eine Wahrheit“. Foto: Jörg Metzner

Endlich wieder Theater!
Ab dem kommenden Wochenende kann in Freiberg und Döbeln wieder Theater gespielt werden!
Die erste Vorstellung im Theater Freiberg gilt am Sonntag, den 16. Januar um 19 Uhr der Komödie „Zwei Lügen, eine Wahrheit“, die im November an unserem Theater ihre deutsche Erstaufführung erlebte. In Döbeln folgt am Freitag, den 21. Januar um 19.30 Uhr die Premiere des komischen Operneinakters „Lauter Verrückte!“ von Johann Simon Mayr – die Kammerfassung unter der musikalischen Leitung von José Luis Gutiérrez am Cembalo und in der Inszenierung von Judica Semler erlebte bislang nur eine einzige Aufführung in Freiberg.
Es folgen Gastspiele des Kabarettisten Eric Lehmann: jeweils um 19.30 Uhr am 22. Januar in Döbeln und am 29.Januar in Freiberg.
In Freiberg stehen außerdem bis Ende Januar mehrere Wiederaufnahmen auf dem Spielplan: die Schauspielinszenierungen „Warten auf Godot“ sowie „Träume!“ und das Ein-Frau-Musical „Heute Abend: Lola Blau“ mit Susanne Engelhardt.
Nach den aktuellen Hygiene-Bestimmungen müssen Besucher kürzlich genesen oder geimpft bzw. geboostert sein.
Der gesamte Spielplan bis zum Sommer ist ab sofort auf der Website des Theaters zu sehen (www.mittelsaechsisches-theater.de), und der Vorverkauf beim Publikumsservice in Döbeln und Freiberg ist gestartet.

Große Leinwand
„Wir freuen uns heute mitteilen zu dürfen, dass wir nach 54 Tagen der behördlich angeordneten Schließung aufgrund der Corona-Pandemie nun endlich wieder unser Kinopolis Freiberg für Filmbesuche öffnen dürfen. Wir bedanken uns herzlichst bei allen, die uns in der Zeit der Schließung, zum Beispiel beim ToGo-Verkauf und durch Gutschein-Erwerb, unterstützt haben. Wir werden nun am Samstag, den 15. Januar mit einer bunten Programmmischung starten“, lädt Kinochef Thomas Erler in sein Hause ein. Von „Spider-Man: No Way Home“ über „Scream“ bis „House of Gucci“ und von „Encanto“ über „Clifford – Der große rote Hund“ bis zu „Lauras Stern“ ist sicherlich für jeden Geschmack und jedes Alter der richtige Film dabei.
Da die Gesundheit dr Gäste und Mitarbeiter bei uns oberste Priorität hat, wurde wieder ein umfassendes Hygiene- und Abstandskonzept erarbeitet und vom Team des Kinopolis umgesetzt. Zur Zeit dürfen nur Besucher nur nach den 2G+ Regeln eingelassen werden. Damit die Kinogäste den Film ihrer Wahl genießen können, wird empfohlen sich mit den neuen Regeln vor dem Kinobesuch genauestens – u.a. auf www.kinopolis.de/fr – vertraut zu machen. Wir empfehlen unseren Kunden weiterhin die Kinotickets vorab online zu kaufen. Nähere Infos auf www.kinopolis.de/fr oder im Kinopolis Freiberg.

Orgelkonzert zum Silbermann-Geburtstag am 14. Januar
Orgel- und Musikliebhaber haben am Freitag, 14. Januar 2022, gleich doppelt Grund zu feiern: An Silbermanns 339. Geburtstag laden Freiberger Dom und Gottfried Silbermann-Gesellschaft um 18 Uhr zu einem Orgelkonzert ein. Domorganist Albrecht Koch spielt ein Geburtstagskonzert an Silbermanns berühmtesten Instrument, der Großen Domorgel von 1714. Es wird eine der ersten Kulturveranstaltungen nach der pandemiebedingten Schließung in Sachsen sein.
„2021 konnte das Konzert zu Silbermanns Ehrentag nur online stattfinden, daher freuen wir uns jetzt umso mehr, dass es nun wieder in Präsenz möglich wird“, so Albrecht Koch. „Das Publikum kann sich auf ein frohes Geburtstagsprogramm freuen, das gleichzeitig die Öffnung der Kultur in pandemischen Zeiten feiert.“ Da der Dom durch Corona auch über den Winter genutzt und geheizt ist, kann das Konzert diesmal auch etwas länger als die sonst üblichen 30 Minuten dauern. Es erklingt Musik des Silbermann-Zeitgenossen Johann Sebastian Bach, von Dieterich Buxtehude und Christian Heinrich Rinck sowie zum Finale Jaques-Nicolas Lemmens beliebte Fanfare für Orgel. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird am Ausgang erbeten.
Das Konzert findet gemäß den dann gültigen Regeln für Konzerte statt (voraussichtlich 2G plus Test bzw. geboostert; Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ausgenommen). Bitte beachten Sie, dass es ggf. zu Änderungen kommen kann!

Gute Nachrichten für die freiberger „Wasserratten
Die jüngsten Beschlüsse der Landesregierung lassen die Wiederaufnahme des Bade- und Saunabetriebes ab Freitag, den 14. Januar 2022 zu. Damit gibt es, unter 2G+ Auflagen, endlich eine Öffnungsperspektive für das Johannisbad in Freiberg. “Wir haben sofort nach Bekanntwerden der Beschlüsse mit dem Aufheizen der Halle und Becken begonnen“, berichtet Axel Schneegans, Geschäftsführer der Freiberger Bäderbetriebsgesellschaft mbH. „Man kann aber über 900 m3 Wasser und die größte Kuppelhalle in Freiberg nicht in wenigen Stunden aufheizen.“ Es dauert wenigstens sechs bis sieben Tage, bis die notwendigen Betriebstemperaturen erreicht sind. Im Moment beträgt die Wasser- und Hallentemperatur 16 Grad Celsius. Ab Montag beginnen die Reinigungsarbeiten.
Wenn alles gut geht, kann frühestens am Samstag, den 22. Januar 2022 der Betrieb aufgenommen werden. Das Schulschwimmen sowie die Vereinsaktivitäten und alle Kinderschwimm- und Aquafitnesskurse können dann voraussichtlich am 25. Januar 2022 starten. Alle Kursteilnehmer, welche bereits entsprechende Kurse begonnen hatten, werden kommende Woche per E-Mail informiert. Neue Kinderschwimmkurse beginnen dann voraussichtlich im März und April und können zeitnah online gebucht werden.
Der Besuch ist nur bei Nachweis der 2G+-Regeln möglich. Die Prozesse und Abläufe sind den Beschäftigten grundsätzlich bekannt, galt in den letzten vier Wochen vor der Schließungsanordnung bereits 2G. Auch dort mussten bereits alle Besucher vor dem Betreten einen Nachweis vorlegen.
Auch die Türen zur Saunalandschaft dürfen wieder geöffnet werden – ebenfalls unter den Auflagen von 2G+. Allerdings muss nach aktuellem Stand die Dampfsauna geschlossen bleiben und Aufgüsse sind wahrscheinlich ebenfalls untersagt.
Um allen Gästen die notwendige Kontrolle und Kontaktnachverfolgung so einfach wie möglich zu gestalten und dadurch möglicherweise entstehende Wartezeiten zu minimieren, wird das Unternehmen voraussichtlich die CovPassCheck-App in Verbindung mit einem Ausweisdokument sowie die pass4all-App zum Einsatz bringen.

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