Erzgebirge: Fünf Gründe für unser Super-Wasser!

Die Talsperre Eibenstock ist für die Trinkwasserversorgung von großer Bedeutung.
Foto: Stefan Unger

 

Super-Wasser im Erzgebirge

Erzgebirge. Ein Mensch in Deutschland verbraucht pro Tag durchschnittlich 122 Liter Wasser. Ein Produkt, das alltäglich erscheint und enorm wichtig für unser Leben ist. Der Qualitätsstandard des Trinkwassers ist in Deutschland so hoch wie in nur wenigen Regionen der Welt. Was in ganz Deutschland gut ist, ist im Erzgebirge noch besser! Die regionalen Wasserversorger sind stolz auf die Wasserqualität, vertrauen dem Multi-Barrieren-System. Wir nennen die fünf Gründe für unser Super-Wasser!

Grund 1: Trinkwasserschutzzonen

Hinweisschild zu einer Trinkwasserschutzzone im Erzgebirge.
Foto: Landestalsperrenverwaltung

Unser Wasser kommt nicht aus Grundwasser-Reservoirs, sondern fließt durch bodennahe Schichten und Bäche in Talsperren. Hier wirken Trinkwasserschutzzonen positiv. Hier wird gewässerschonende Landwirtschaft betrieben.  Ines Watzek, Chefin des Zweckverbandes
Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung Weiße Elster-Greiz: „ Felder werden nur wenig gedüngt oder bleiben Grünflächen. Die Bauern erhalten entsprechende Prämien als Ausgleichszahlungen von Seiten der Wasserversorger.”

Grund 2: Talsperren
Das komplexe System von Vorsperren und Trinkwassertalsperren (Baden und Bootfahren verboten) ist ein weiterer Grund für unsere erstklassige Wasserqualität, die von der Landestalsperrenverwaltung flächendeckend kontrolliert wird.

Grund 3: Trinkwasseraufbereitung
Die regionalen Wasserversorger arbeiten mit modernsten Filter- und Wasseraufbereitungstechniken. “In Sachsen und Ostthüringen können wir besonders stolz auf unser Trinkwasser sein. Wenn wir den Wasserhahn aufdrehen, erhalten wir ein sauberes und besonders weiches Trinkwasser. Ein alltäglicher Schatz“, sagt Dirk Kunze, Kaufmännischer Geschäftsleiter des Zweckverbandes Kommunale Wasserver- /Abwasserentsorgung “Mittleres Erzgebirgsvorland”.

Das Wasserwerk Eichert in Aue ist sachsenweit Vorreiter in Sachen Ultrafiltration. Das Wasser wird durch Nanomembranen gedrückt, die 1000 Mal kleiner als ein Haar sind. Bakterien, Viren, Schmutz- und Trübstoffe werden aus dem Wasser gefiltert. OHNE CHEMIKALIEN! Dr. Frank Kippig, Geschäftsführer der Wasserwerke Westerzgebirge: “Die aktuellen Diskussionen um den erhöhten Nitratgehalt im Trinkwasser sind für unsere Region kein Thema. Die Verbraucher bekommen Wasser mit einem Nitratgehalt je nach Region von 2 mg/l bis 45 mg/l auf und das entspricht den Vorgaben.“

 

Grund 4: Das Verteilungssystem
Das Verteilungssystem wird von den Wasserversorgern in Sachsen und Ostthüringen gemeinsam gespeist und gewartet. Und auch hier unterliegt das Trinkwasser einer ständigen Kontrolle zur Sicherung der Qualität.

Grund 5: Hausinstallation durch Experten
Der Trinkwasser kommt in bester Qualität beim Verbraucher an und der kann sich bei der professionellen Installation und Wartung des Hausanschlusses auf die Fachbetriebe im Erzgebirge verlassen, die modernste Technik verwenden und höchste Qualität zu fairen Preisen bieten.

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