Europa bringt sie zusammen

Maria Matev (Spanien), Seirios Kyesiotakis Kormpas (Griechenland), Matteo Bzanstolino (Italien) und Hayk Babayan (Armenien) leisten ihren Freiwilligendienst in Einrichtungen des solaris Förderzentrums für Jugend und Umwelt gGmbH Sachsen (v.l.). Foto: Judith Hauße

Internationaler Besuch gastierte am Donnerstag im Chemnitzer Rathaus. Punkt 9 Uhr empfing EU-Koordinatorin Pia Sachs vier Teilnehmende am Europäischen Freiwilligendienst, die gemeinsam mit 15 Bundesfreiwillige aus Deutschland angereist waren. Die europäischen Jugendlichen kommen aus Armenien, Griechenland, Italien und Spanien.Der älteste unter ihnen ist 75 Jahre alt.

Sie leisten ihren Dienst in verschiedenen Einrichtungen des solaris Förderzentrums für Jugend und Umwelt gGmbH Sachsen. Neben einer Präsentation über die Stadt sowie ihrer Geschichte und Bedeutung in Europa erhielten die Freiwilligen aus Deutschland und Europa die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen zu ihren verschiedenen Diensten und ihrem Leben in Chemnitz auszutauschen. Auch die Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025 war Thema. In einem kurzen Vortrag berichtete Eva Gräfer vom Kulturhauptstadtbüro über den weiteren Verlauf des Bewerbungsverfahrens.

Die Bundesfreiwilligen im Alter von 18 bis Ü60 sind in Chemnitzer Jugend- und Kulturvereinen sowie sozialen Einrichtungen aktiv, z. B. in Kindertagesstätten, dem Fahrzeugmuseum, der Kleiderkammer Siegmar und dem DRK Chemnitz und Chemnitzer Umland.

 

 

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