FC Erzgebirge Aue erwartet Fürth – Bei Klassenerhalt 15,5 Millionen-Etat

Blick auf den Fanblock der Aue-Fans bei Union Berlin. Diese Choreografie konnte sich sehen lassen. Foto: Alexander Gerber

„Ich bin schon etwas enttäuscht, denn ein Sieg war auch hier in Berlin wieder möglich“, sagt Aues Mittelfeldmotor Christian Tiffert.
Nun stehen die Veilchen im Heimspiel gegen Greuther Fürth am Montagabend (Anstoß 20.30 Uhr) wieder mit dem Rücken zur Wand. Nur ein Sieg hilft Aue in der derzeitgen Situation weiter.
Es gibt aber auch gute Nachrichten: Aue hat sämtliche für die neue Spielzeit 2018/2019 notwendigen Anträge und Unterlagen vorfristig eingereicht. Für die Zweite Bundesliga betrifft das die Lizenzierung durch die Deutsche Fußball Liga und für die Dritte Liga das Zulassungsverfahren durch den Deutschen Fußball-Bund. Den Schwerpunkt beider Verfahren bilden wirtschaftliche, technisch-organisatorische und medientechnische Kriterien. FCE-Geschäftsführer Michael Voigt: „Für die Saison 2018/2019 in der Zweiten Bundesliga planen wir mit einem Gesamtetat von gut 15,5 Millionen Euro. In der 3. Liga (höchste Amateurliga Deutschlands) wären es reichlich neun Millionen Euro.

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