FC Erzgebirge Aue scheidet im DFB Pokal mit 0:2 aus

Die Hürde 1. FC Heidenheim erwies sich für den FC Erzgebirge Aue am Dienstagabend im Pokal-Achtelfinale zu hoch. Am Ende setzte sich der clevere Zweitligist, der bissiger und zweikampstärker war, mit 2:0 durch und erreichte vor 8.250 Zuschauern, darunter 300 mitgreisten Heidenheimer Anhängern, verdientermaßen das Viertelfinale.
Konnten die Veilchen in der ersten Halbzeit ihren Kasten noch sauber halten, so brach es gleich nach Wiederbeginn für die Auer herein. Zunächst köpfte in der 48. Minute der ehemalige Auer Arne Feick aus Nahdistanz den Ball ins Netz. Und nur neun Minuten später erhöhte der eingewechselte Marc Schnatterer von der Strafraumgrenze freistehend per Volleyschuss.
Danach bemühten sich die Lila-Weißen um Ergebniskorrektur und erarbeiteten sich Torchancen. Doch vor dem gegnerischen Tor fehlte den Erzgebirgern der nötige Biss, die Genauigkeit und auch etwas Glück. Bereits am Samstag um 14 Uhr kommt es im Sparkassen Erzgebirgsstadion zum Spitzenspiel gegen Großaspach.

Der Auer Max Wegner (links) hatte es gegen gut stehnde Heidenheimer Abwehr schwer.

Der Auer Max Wegner (links) hatte es gegen gut stehnde Heidenheimer Abwehr schwer.

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