FCE: Grosse Namen

Vereinspräsident Helge Leonhardt mit Dennis Kempe (li.) und Dominik Wydra (re.)
Foto: FCE

Wieder ein großer Name beim FCE

Aue. Kempe und Köpke. Zwei Männer, die Bundesligageschichte schrieben. Andreas Köpke, Bundestorwart-Trainer und Fußball-Europameister bestritt 402 BL-Spiele für Nürnberg und Frankfurt. Thomas Kempe (Markenzeichen Vokuhila, Schnauzbart), war von 1985 bis 1993 das Herz des VfL Bochum, kickte 391 Mal in der Bundesliga und war 1984 mit VfB Stuttgart Deutscher Meister.

Letztes Jahr riet Papa Köpke seinem Pascal: Geh nach Aue. Dort kannst du spielen und dich entwickeln.
Köpke Junior folgte dem Rat, ging vom Karlsruher FC nach Aue, spielte und entwickelte sich. Der KSC. Dort kickte auch Dennis Kempe, Thomas Kempes Sohn. Mit seinen 31 Jahren wird er nicht mehr ganz so intensiv auf Vati hören, aber sicher hat er die Entwicklung des kleinen Köpke beobachtet.

Sicher auch einer der Gründe, dass der FCE gestern mitteilen konnte:

Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat sich die Dienste von Abwehrspieler Dennis Kempe und Mittelfeldspieler Dominik Wydra gesichert. Beide wurden vertraglich bis Ende Juni 2019 gebunden. Der 31-jährige Dennis Kempe spielte in den letzten Jahren für den Karlsruher SC und davor beim VfR Aalen. Der österreichische Mittelfeldspieler Dominik Wydra (23) trug zuletzt das Trikot des Auer Zweitligakonkurrenten VfL Bochum.
FCE-Vereinspräsident Helge Leonhardt zu den Neuverpflichtungen: „Mit Dennis Kempe haben wir einen Verteidiger mit sehr viel Können und Zweitligaerfahrung für uns gewinnen können. Und auch bei Dominik Wydra sind wir uns sicher, dass er sehr gut zu unserem Team passt und uns weiterhelfen wird.“ Das bestätigt auch Veilchen-Cheftrainer Thomas Letsch: „Wir sind sehr froh, dass sich beide Spieler für unseren Verein entschieden haben. Dominik und Dennis werden bereits morgen mit ins Vorbereitungscamp nach Österreich reisen, wo wir sie schnell in unsere Mannschaft integrieren
wollen.“

Dennis Kempe trägt bei den Veilchen künftig die Rückennummer 15, Dominik Wydra hat sich für die 25 entschieden.

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