Frankenberg will Garnisonsstadt werden

Zum Neujahrsempfang der Stadt Frankenberg wurden die symbolischen Schecks an das Gemeinschaftswerk und an das Soldatenhilfswerk übergeben. Foto: Uwe Wolf

Frankenberg. Jedes 2. Dezemberwochenende gibt es in der Frankenberger Kirche ein Weihnachtskonzert der Bundeswehr. Der Erlös ist immer für den guten Zweck. Nun zum Neujahrsempfang der Stadt konnte die Panzergrenadierbrigade 37 den Erlös offiziell übergeben. 2431 Euro erhielt das Gemeinschaftswerk Frankenberg e.V. und die gleiche Summe ging an das Soldatenhilfswerk.

„Es ist ein gutes Miteinander zwischen Bundeswehr und Stadt und Soldaten und Bürgern“, sagte Frankenbergs Bürgermeister Thomas Firmenich. „Der Bundeswehrstandort ist ein Alleinstellungsmerkmal für die Stadt, was wir noch mehr der Öffentlichkeit zeigen und vorstellen müssen.“

Der Bürgermeister regte an, dass sich Frankenberg um den Beinamen „Garnisonsstadt“ bemühen sollte. Der Stadtrat solleinen Beschluss dazu fassen. Dann kommt dieser zur Genehmigungsbehörde, was in diesem Fall das Sächsische Innenministerium ist, „Der Name kommt dann auf das Ortseingangsschild und ist ein sichtbares Zeichen für die gute Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Kommune“, so der Bürgermeister abschließend. uw

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