Frau und Kind bei Auffahrunfall im Auto eingeklemmt und schwer verletzt

Die Feuerwehr musste die Insassen befreien. Fotos: Harry Härtel

Bei einem schweren Auffahrunfall sind am Dienstagnachmittag auf der B169 bei Chemnitz drei Menschen schwer verletzt worden, darunter ein Kind. Nach bisher vorliegenden Informationen war eine Frau mit einem Hyundai gegen 16:30 Uhr der Bundesstraße in Richtung Frankenberg unterwegs.

Am Abzweig Brettmühle musste die Frau offenbar an der roten Ampel anhalten. Das hatte der Fahrer eines nachfolgenden Mitsubishi offenbar viel zu spät bemerkt. Der Mitsubishi knallte mit ungeheurer Wucht auf den Kleinwagen. Der Hyundai wurde so schwer beschädigt, dass die Fahrerin und ein Kind im Autowrack eingeklemmt wurden und von der Feuerwehr befreit werden mussten.

Dazu hatte Einsatzkräfte Dach und Türen des Kleinwagens abgeschnitten. Die Insassen des Hyundai sowie der Fahrer des Mitsubishi kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die Hyundai-Fahrerin musste patientenschonend gerettet werden, da Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung bestand. Beide Autos sind vermutlich Totalschaden. Die Bundesstraße war teilweise gesperrt. Unfallursache und Schadenssumme sind noch nicht bekannt.

Update am 14.8., Meldung durch die Polizei:

Die Frankenberger Straße (B 169) aus Richtung Chemnitz in Richtung Frankenberg befuhren am Dienstag der 42-jährige Fahrer eines Pkw Mitsubishi und die 70-jährige Fahrerin eines Pkw Hyundai. An der Ampel Frankenberger Straße/Mittweidaer Straße/Äußere Chemnitzer Straße hielt die Hyundai-Fahrerin verkehrsbedingt bei „Rot“ an. Der nachfolgende Mitsubishi-Fahrer fuhr auf den haltenden Hyundai, wobei Sachschaden in Höhe von insgesamt ca. 4 000 Euro entstand.

Die Hyundai-Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der Mitsubishi-Fahrer und ein im Hyundai mitfahrender, achtjähriger Junge erlitten leichte Verletzungen. Die Bundesstraße war für etwa eine Stunde in Fahrtrichtung Frankenberg gesperrt.

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