FSV kann Finanzlücke schließen

Foto: Archiv

Das finanzielle Loch beim FSV Zwickau ist gestopft. Dies teilte der Verein am Mittwochnachmittag mit. Danach heißt es, die verbleibenden 375.000 Euro konnten über ein privates Darlehen vorgestreckt werden. Und das pünktlich zum Fristende für die Einreichung der Liquiditätsnachweise beim DFB.

“Zur Deckung dieses Liquiditätsbedarfs haben wir mit der Volksbank Schmalkalden und einem privaten Geldgeber, der nicht aus dem Umfeld des FSV Zwickau stammt, Verhandlungen über eine Darlehensgewährung oder Krediteinräumung geführt. Beide potentiellen Geldgeber hatten ihre Bereitschaft zur Finanzierung unseres Vereins signalisiert, die endgültige Entscheidung jedoch von der Stellung werthaltiger Sicherheiten abhängig gemacht”, wie es in einem Schreiben des Vorstandes heißt. Es soll später mit Kreditmitteln der Volksbank Schmalkalden abgelöst werden.

Insgesamt 670.000 Euro musste der Verein dem DFB im Zuge der Nachlizenzierung bis zum heutigen Fristende nachweisen. Bereits in der Mitgliederversammlung am 20. Januar konnte der FSV darauf verweisen, dass U! Sports einer Stundung der Provisionsansprüche für die aktuelle Saison zugestimmt habe.

Inzwischen hat auch der DFB alle eingereichten Unterlagen geprüft und dem Drittligist damit grünes Licht für die Saison 2018/19 gegeben.

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