Hainichener Wohnungs GmbH plant Veräußerung leerstehender Grundstücke und einzelner Häuser

Hainichens Bürgermeister würde es sehr begrüßen, wenn die zu veräußernden Immobilien in die Hände hiesiger Bürger kommen würden. Foto: Roman Pfüller

Hainichens Bürgermeister Dieter Greysinger würde es sehr begrüßen, wenn die zu veräußernden Immobilien in die Hände hiesiger Bürger kommen würden. Foto: Roman Pfüller

Hainichen. Durch die Geschäftsführung der KWG informierte den Bürgermeister, dass die HWG perspektivisch den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten in Hainichen auf die Verwaltung und die Steigerung der Wohnqualität in den Beständen auf der Friedrich-Gottlob-Keller-Siedlung, am Ottendorfer Hang und andere, zumeist sanierte, zusammenhängende Gebäude-Ensembles , zum Beispiel auf der Heinrich-Heine-Straße und Franz Hübsch-Straße, in der Stadt legen möchte.
Unbebaute Grundstücke sowie alleinstehende Häuser will man gerne im Laufe des nächsten Jahres veräußern. Unbebaute Grundstücke, die die HWG kurzfristig veräußern möchte, gibt es unter anderem Am Neubau, der Auenstraße, der Berthelsdorfer Straße, der Brüderstraße, der Friedrich-Gottlob-Keller-Siedlung, der Gellertstraße, der Hospitalstraße, der Oederaner Straße, am Ottendorfer Hang, auf der Turnerstraße und am Unteren Stadtgraben in Hainichen sowie in den Ortsteilen Schlegel (Kratzmühler Straße), Falkenau (Ringstraße) und Bockendorf (Hauptstraße). Interessenten werden gebeten sich direkt an die HWG zu wenden. Im Rathaus liegt (informativ) ebenfalls eine Liste mit Bezeichnung und Größe der betroffenen Grundstücke vor. Interessenten können sich bei Karin Brandt, Tel. 037207/60139 () melden wenn sie lediglich Einsicht in die Liste der zu veräußernden Grundstücke nehmen möchten.
Ebenfalls trennen will sich die HWG von einigen Immobilien außerhalb der größeren Bestände. Häuser die verkauft werden sollen sind „Am Damm 3“, „Chemnitzer Straße 35 (Gersdorf), Ernst-Thälmann-Straße 35 (Bürohaus, derzeitiges HWG-Domizil), Feldstraße 13, Hauptstraße 45 und Hauptstraße 46 (Bockendorf), Kratzmühler Straße 3, Nossener Straße 28 sowie die im HWG-Besitz befindlichen Wohnungen der sogenannten „Ziegelhäuser“ Frankenberger Straße 32 – 50.
„Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Aufruf dazu beiträgt, dass ein Großteil der Grundstücke und Häuser in einheimischer Hand bleibt“, so der Bürgermeister Dieter Greysinger.

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