Helios Klinikum Aue plant Neubau für Notaufnahme

Dr. med. Olaf Wenzel, Chefarzt der Knderklinik (M.), Susanne Kurz und Conny Klamt (v.l.) freuen sich über den Besuch des ehemaligen Chefarzts Dr. med. Günter Frey und seiner Frau Karin. 22 Jahre war Frey Chefarzt der Auer Kinderklinik.  Foto: Birgit Hiemer

Stillstand? Nein, das gibt es im Helios Klinikum Aue auch nach 20 Jahren nicht!
Seit dem 1. Januar 1998 gehört das ehemalige Bezirkskrankenhaus „Ernst Scheffler“ in Aue zur Helios Kliniken GmbH. Damit begann die stetige Entwicklung des Auer Krankenhauses zu einem anerkannten Schwerpunktversorger in der Region mit Strahlkraft weit über die regionalen Grenzen hinaus.

Ein Schwerpunktversorger mit vielen Aufgaben

Durch die Zentralisierung sowie den Neu-, Um- und Ausbau der Kliniken und durch umfangreiche Investitionen in modernste Medizintechnik bietet das Klinikum heute den Menschen im Erzgebirge ein fast vollständiges Leistungsspektrum in erstklassiger Qualität. Die Zahlen sprechen für sich. Täglich sind 241 Ärzte in 17 Fachabteilungen im Einsatz, werden über 60 Operationen durchgeführt, kommen zwei Babys zur welt, pflegen etwa 410 Pflegekräfte auf 27 Stationen die Patienten, werden 94 Notfälle in der Notaufnahme behandelt. Das sind 34.046 Notfälle in Jahr 2017!

Das Helios Klinikum gewährt einen kleinen Blick in die Zukunft

Als eines von nur sehr wenigen Krankenhäusern strebt das Helios Klinikum Aue durch einen Neubau die umfassende Versorgung und damit die höchste Versorgungsstufe der zentralen Notaufnahme an. Eine 80 prozentige Förderung in Höhe von 6,2 Millionen Euro wurde in den kosteninvestitionsplan des Freistaates aufgenommen.
Dies ist nur einer von vielen Schritten, mit dem sich das Auer Helios Klinikum auf die Medizin der Zukunft ausrichtet. Als akademisches Lehrkrankenhaus wird es zum Beispiel die Ausbildungsplätze von 180 auf 200 erhöhen. In der Region werden Servicestellen für die weitere dezentrale medizinische Versorgung der Menschen geschaffen. Die Patientendokumentation soll auf PC umgestellt werden. Vorgesehen ist auch die Zertifizierung weiterer Fachbereiche, Telemedizin aber auch die Schaffung von 20 neuen Kindergartenplätzen und mehr Parkplätzen vorort. hb

FCE-Präsident Helge Leonhardt und Marketingchef Enrico Barth danken dem Helios-Geschäftsführer Marcel Koch für die jahrelange gute Zusammenarbeit.Fotos: Birgit Hiemer

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