Herzlich Willkommen zurück im Wolfsbau, Sven Schröder!

Sven Schröder besitzt die A-Trainerlizenz. Er sammelte bereits reichlich Erfahrung als Trainer im Nachwuchsbereich des ETC Crimmitschau. Foto: Schönheider Wölfe

Neben seiner Funktion als Sportvorstand wird Sven Schröder auch das Traineramt des Regionalligisten Schönheider Wölfe übernehmen. Der 38-jährige ist kein Unbekannter im Schönheider Eishockey. Er hat selbst zehn Spielzeiten das Wölfetrikot getragen, welches, seit Beendigung seiner aktiven Spielerlaufbahn unter dem Hallendach des Schönheider Wolfsbau hängt. Er trug die Rückennummer 6.

Sven Schröder – ein Trainer mit Erfahrung

Der gebürtige Berliner wohnt schon viele Jahre in Crimmitschau. Er besitzt die A-Trainerlizenz und sammelte bereits reichlich Erfahrung als Trainer im Nachwuchsbereich des ETC Crimmitschau. Auch im Seniorenbereich hat Sven Schröder schon gearbeitet. Bei den Eispiraten Crimmitschau stand er ein Jahr als Co-Trainer hinter der Bande. In Schönheide hat er auch vor ein paar Jahren schon als Trainer bei der Männermannschaft ausgeholfen. „Wir sind sehr froh, dass Sven uns seine Hilfe angeboten hat und diese Doppelfunktion übernimmt. So konnte er gleich mit der Kaderplanung beginnen. Bis zur neuen Saison ist es nicht mehr lange hin.“, so Vereinschef Steffen Münch.

Stahl- und Anlagenbau Schädlich GmbH unterstützt die Wölfe

Um seine Doppelfunktion ausüben zu können, war ein eigenes Fahrzeug notwendig. Dieses wurde dankenswerterweise von der Firma Stahl- und Anlagenbau Schädlich GmbH in Stützengrün zur Verfügung stellt. Das Unternehmen unterstützt den Verein bereits als langjähriger Sponsor. Sven Schröder, der selbst gelernter Verteidiger war, nutzt derzeit alte Kontakte, führt Gespräche mit Spielern des letztjährigen Kaders und sondiert den Spielermarkt nach potentiellen Kandidaten für das neue Team.

„Ich freue mich auf die Arbeit mit meinen Vorstands- und Beiratskolleginnen und -kollegen, die seit gut vier Wochen sehr positiv verläuft und natürlich vor allem auf die Arbeit mit dem Team auf und neben dem Eis. An Schönheide hängt nach wie vor Herzblut, weswegen ich froh bin, hier helfen zu können“, so Schröder. Ein großes Anliegen ist es, das Vertrauen bei Fans und Sponsoren wieder zu gewinnen und das Eishockey in Schönheide weiter aufrecht zu erhalten. Herzlich Willkommen zurück im Wolfsbau, Sven Schröder!

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