Katzendreck-Gestank: Krauß fordert Taten statt Messungen

Katzendreck-Gestank: Alexander Krauß fordert Taten statt neuer Messungen. Foto: CDU

Katzendreck-Gestank: Alexander Krauß fordert Taten statt neuer Messungen.
Foto: CDU

 

Katzendreck-Gestank:
Krauß ist Odcom Geldverschwendung!

 

Schwarzenberg. Der Code-Name lautet Odcom! Unter dem Arbeitstitel „Objektivierung der Geruchsbeschwerden im Erzgebirgskreis und Bezirk Usti“ soll herausgefunden werden, woher die unter dem Oberbegriff „Katzendreck“ eingeordneten Belästigungen rühren.

Satte 1,6 Millionen stehen zur Verfügung, mit denen u.a. Menschen geschult werden, Gerüche via Geruchssinn zu analysieren. Ein Programm, das vom CDU-Landtagsabgeordneten und Bundestagskandidaten Alexander Krauß aus Schwarzenberg kritisiert wird. Krauß: „Wir müssen keine Spürnasen ausbilden, weil das Problem hinlänglich bekannt ist. Durch die bisherigen Meldungen der Bürger ist die Geruchsbelästigung hinreichend beschrieben. Es kann nicht sein, dass die Bürger Jahr für Jahr hingehalten werden und über die Problemursache nicht gesprochen wird. Das Geruchstesten in Deutschland ist rausgeworfenes Geld.“

Laut einer Antwort auf eine Kleine Anfrage von Krauß gab es in diesem Jahr 173 Einzelbeschwerden über den Geruch im Erzgebirgskreis. Diese erfolgten an 57 Tagen. An drei Tagen gab es so genannte starke Geruchsereignisse – mit zehn und mehr Beschwerdeführern.

Auf www.wochenendspiegel.de berichteten wir unter dem Titel „Total messen“ bereits im April dieses Jahres über das neue Odcom-Programm.

Katzendreck-Gestank: Total vermessen!

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