Keine Chance gegen Coburg

Neuzugang Kevin Lux zeigte ein gutes Spiel. Dreimal traf er für die Auer. Foto: Birgit Hiemer

Es war das erwartet schwere Spiel für den EHV Aue. Am Samstag empfing das Team von Trainer Stephan Swat den HSC 2000 Coburg und verlor deutlich mit 25:33 (13:19).

Guter Start gegen Coburg

Die Erzgebirger begannen engagiert, zeigten bis Mitte der ersten Halbzeit (9:9) ein gutes Spiel. Dann schlichen sich kleine Fehler ein, welche die Gäste konsequent ausnutzen. In wenigen Minuten wurde aus dem 9:9 ein 9:13. Aues Trainer setzte alle drei Auer Torhüter ein, keiner fand allerdings so richtig ins Spiel. Der Gästetorhüter Jan Kulhanek hielt dagegen hervorragend und brachte die Auer fast zur Verzweiflung. Gegen Eric Meinhardt aber tat er sich schwer. Der Auer verwandelte fünf Siebenmeter. Das half aber nichts, mit 13:19 ging es in die Pause.

Spitzenteam lässt nichts anbrennen

In der zweiten Halbzeit stand Aue wieder gut auf dem Parkett. Allerdings nicht lange und nach 45 Minuten schien auch keiner mehr daran zu glauben, dass dieses Spiel noch gedreht werden kann. Nach dem Tor von Bengt Bornhorn zum 20:25 zogen die Gäste, die in beiden Hälften klar besser waren, mit drei Toren in Folge davon. Die Erzgebirger wehrten nicht aggressiv genug ab. Auch fehlen Fernwürfe, mit denen der gut haltende Kulhanek vielleicht hätte überwunden werden können.
1240 Zuschauer unterstützten den EHV Aue. Die Stimmung war trotz der schon zeitig klaren Niederlage gut. Rüdiger Jurke resümiert: „Coburg ist eine Spitzenmannschaft. So eine richtige Chance haben wir heute leider nicht gehabt.“

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