Kunstschnee aus Holzhau für den Skilanglaufsprint Weltcup am Dresdner Elbufer

In den letzten Wochen wurde auf dem Flughafen Dresden eine ganze Halle mit Schnee gefüllt. Diese kommt an diesem Wochende 13. und 14. Januar beim FIS SkilanglaufSprint Weltcup Dresden zum Einsatz. Per Lkw wird die weiße Pracht an das Elbufer gefahre und hier als Piste präpariert. Dazu kommt Naturschnee aus Oberwiesenthal und Kunstschnee aus Holzhau quasi als „Sahnehäubchen“ obendrauf. Den Schnee hat Alexander Richter mit seinem Team an zwei Tagen bei pasenden Temperaturen hergestellt. Abgeholt wird er mit Lkw’s am Donnerstag oder Freitag. Für Alexander Richter – 1988 Deutscher Jugendmeister im Skilanglauf – ist der Weltcup vor der Dresdner Kulisse etwas ganz bvesonderes und vor allem „eine tolle Werbung für den Skisport und auch für das Erzgebirge als Wintersportregion“. Er wünscht sich, dass viele Besucher nach Dresden fahren, sich dieses besondere Event anschauen und danach ins Erzgebirge Ski fahren, die herrliche Gegend und die guten Bedingungen kennenlernen.
Damit zum FIS SkilanglaufSprint Weltcup Dresden auch alles passt, gab es am vergangenen Samstag auf dem Flughafengelände so etwas, wie eine Generalprobe. Auf einer über 50 Meter langen Piste starteten zum Auftakt der Weltcupwoche 30 auserwählte sächsische Skisportler im Sprint. Die Titel holten sich Merle Richter aus Sayda und Lukas Groß aus Schwarzenberg. Diese Veranstaltung hat ebenfalls das Team aus Holzhau unterstützt.

Hier noch einige Eindrücke vom Skiwettbewerb aus dem Flughafengelände:

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