Miskus auch in den Social-Media-Kanälen

Die Veranstaltungen des Miskus werden in Zukunft auch in den Social Media Kanälen zu bewundern sein. Foto: Miskus.

Die Veranstaltungen des Miskus werden in Zukunft auch in den Social-Media-Kanälen zu bewundern sein. Foto: Miskus.

Hainichen.  Studenten der Hochschule Mittweida planen seit April im Rahmen eines Projektes eine crossmediale Kampagne für den Mittelsächsischen Kultursommer (Miskus). Erste Gespräche fanden bereits statt und am Mittwoch wurde nun auch der Vereinsvorstand über den aktuellen Plan informiert.

Ziel dieser Kampagne ist es, auch die jüngere Zielgruppe der 25- bis 35-Jährigen anzusprechen. Zum einen sollen dafür die Social-Media-Kanäle aktiver bespielt werden. „Neben Facebook soll der Miskus auch auf dem Online-Bildkanal Instagram, der Videodirektübertragungsapp Periscope und auf YouTube zu finden sein, mit denen eine emotionale Bindung zur jüngeren Zielgruppe geschaffen werden soll“, so Gina Gottwald vom Miskus. Die Nutzer würden so hautnah und live einen Einblick in die Veranstaltungen des Mittelsächsischen Kultursommers und gleichzeitig einen Eindruck von der Arbeit, die dahinter steckt, erhalten.

Natürlich zielen diese Kanäle auf alle Altersgruppen ab, die Umgang mit diesen Medien pflegen. Des Weiteren wurde dem Vorstand das von den Studenten entwickelte neue Typo- und Farbkonzept vorgestellt. Die Idee sorgte für Begeisterung beim Vorstand. „Es wurde beschlossen, die Vorschläge in die Tat umzusetzen, sodass das Projekt nun in seine heiße Phase starten kann“, informierte Gina Gottwald. „Schon an diesem Wochenende werden die studentischen Teams Bewegtbild, Grafik und Social Media bei der Veranstaltung  KinderKlangZauber in Mittweida und beim Döbelner Heimatfest dabei sein und fleißig Videomaterial und Fotos sammeln.“

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich über die Webseite www.mittelsachsen.de auf den genannten Kanälen umschauen und sich  über die Kampagne und die Arbeit des Mittelsächsischen Kultursommers auf dem Laufenden halten. Das Projekt dauert noch bis Ende Januar des kommenden Jahres an. gg/uw

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