Neue Spielgeräte und ein Ausflug ins BELANTIS

ereinsvorsitzende des Elternverein krebskranker Kinder e.V. Frau Oehme, Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig sowie die Mitarbeiter der KISS-Kindersportschule Maik Eisleben, Nancy Grüger, und Livia Rudolph bei der Spendenübergabe. Foto: Nicole Neubert

ereinsvorsitzende des Elternverein krebskranker Kinder e.V. Frau Oehme, Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig sowie die Mitarbeiter der KISS-Kindersportschule Maik Eisleben, Nancy Grüger, und Livia Rudolph bei der Spendenübergabe. Foto: Nicole Neubert

Fünf Trikots wurden im Juni bei einem Onlineaktionshaus von der Stadt Chemnitz zur Versteigerung zur Verfügung gestellt (WochenENDspiegel berichtete). Am 10. Juni ist die Aktion abgelaufen und ein Gesamterlös von 2.016,14 Euro brachte die Versteigerung ein.

Die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig teilte die Summe und übergab am Dienstag die Schecks in der Höhe von jeweils 1.008,07 Euro an die KiSS-Kindersportschule der SG Adelsberg und an den Elternverein krebskranker Kinder Chemnitz e.V..

„Wir freuen uns sehr darüber. Wir werden das Geld nutzen, um neue Spielgeräte zu kaufen, darunter soll ein neues Trampolin für die Kinder sein“, erzählt Nancy Grüger von der KISS-Kindersportschule der SG Adelsberg. Auch bei dem Elternverein krebskranker Kinder e.V. kommt große Freude auf.

 

„Wir wollen mit einer Gruppe erstmalig den Freizeitpark BELANTIS besuchen. Die Spende kommt dafür wie gerufen, um den Kindern den lang ersehnten Wunsch zu erfüllen“, erzählt Frau Oehme, die Vereinsvorsitzende des Elternverein krebskranker Kinder e.V..

Die die mit Autogrammen versehen Trikots, die zur Versteigerung zur Verfügung standen, waren unter anderem von Manchester United und Manchester City in der Aufstellung der gerade zu Ende gegangenen Saison, der DFB-Damenauswahl sowie der Basketballnationalmannschaft und vom Ex-Fußballstar Michael Ballack. Als Startgebot waren 50 Euro vorgesehen. Die Auktionen liefen zehn Tage auf e-bay.

„Mit der Spende möchten wir den beiden Verein unsere Würdigung ihrer jahrelangen herausragendende Arbeit zum Ausdruck bringen“, so abschließend die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig.

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