NINERS können Spitzenspiel deutlich für sich entscheiden

Chemnitz. Schon im Vorfeld war allen in der Barmer 2. Basketball Bundesliga klar, das heutige Heimspiel der NINERS Chemnitz gegen die MLP Academics Heidelberg sollte ein echtes Topspiel werden. Denn mit Heidelberg war ein echtes Spitzenteam zu Gast in Chemnitz. So hieß es heute in der heimischen Messe Zweiter gegen Dritter.

Und bereits in den ersten Minuten war deutlich spürbar, beide Mannschaften gingen hochmotiviert in die Partie. Vor allem nach dem knappen Auswärtssieg in Kirchheim wollten die Chemnitzer Korbjäger wieder mehr wagen. So kämpften sich die Chemnitzer bereits im ersten Viertel nach einem anfänglichen Rückstand zu einem starken Vorsprung (25-17).

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Auch an der Dreierlinie bewiesen die Chemnitzer wieder ihr Können, allen voran Malte Ziegenhagen und Ivan Cornelious Elliott Jr. mit wunderbar gespielten 3-er Korbleger. Da blieben auch die Fans bereits im zweiten Viertel nicht still auf ihren Plätzen sitzen. Und die Dynamik der “Orange Army”, sie ließ nicht locker. Immer wieder erarbeitete sich das Team von Cheftrainer Rodrigo Pastore gute Wurfpositionen. Mit einem verdienten 10-Punkte Vorsprung ging es beim Stand 43:33 in die Halbzeitpause.

Bereits in der ersten Hälfte ließ es keinen der Fans auf ihren Plätzen. Fotos: Judith Hauße

Und (laut)stark ging es dann im dritten Viertel weiter. Beide Mannschaften schenkten sich in dieser Partie nichts. Das Niveau, es war auf beiden Seiten hoch. Doch die Chemnitzer blieben ihrer Leistung der ersten Hälfte treu und bauten den Punktestand  weiter aus (57:43), erkämpften sich einen Ball nach den anderen und ließen sich durch kein noch so fragwürdiges Foul einfach geschlagen geben.

3495 Fans in der Messe verfolgten am Reformationstag das mit Spannung erwartete Topspiel gegen den Zweiten in der Tabelle. Im Vergleich zum knappen Auswärtssieg in Kirchheim, schienen die NINERS heute wieder hellwach zu sein. Seit dem ersten Viertel ließen sie den Gegner mit einem guten Punktevorsprung hinter sich.

Genauso stark wie es begonnen hat, endete das Duell auch mit einem Endstand von 90:78.

Bereits am kommenden Sonntag geht es für die Chemnitzer in den Norden zu den Eisbären Bremerhaven (3.11., 17.30 Uhr). Dann hoffentlich aber nicht mit einer frostigen Partie.

 

 

 

 

 

 

 

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