Niners mit hart erkämpftem Sieg!

Das erste von drei Heimspielen innerhalb von fünf Tagen steht heute für die Niners. Die Chemnitzer stehen sich im Kellerduell mit Rasta Vechta gegenüber.

Und Kellerduell ist das Stichwort. Beide starten energisch in das erste Viertel, schenken sich nichts. Die Chemnitzer mit den ersten Punkten (3:0). Heute definitiv treffsicherer als gegen Alba. Da hat jemand Zielwasser getrunken.

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Danach verliert Chemnitz ein wenig wieder den Faden. Vechta nutzt seine Chancen und geht mit einer 15:17-Führung ins zweite Viertel.

Das zweite Viertel beginnt und das Duell der beiden Kellerkinder geht weiter. Beide dynamisch, an manchen Stellen etwas zu schnell. Fehler auf beiden Seiten. Gleichzeitig aber auch gute Aktionen.

Chemnitz zeigt sich vor allem offensiv von einer starken Seite, defensiv mangelt es noch ein wenig an Konzentration. Nichtsdestotrotz holen die Niners auf, eine 31:26-Führung ist da fünf Minuten vor Ende des zweiten Viertels drin. Der Ball rotiert unter dem Korb auf beiden Seiten. Wir Sachsen sagen dazu „Geaddel“.

Dann der Mega-Block von Niklas Wimberg, der heute ein gutes Auge für die Bälle unter dem Korb hat (36:28). Marcus Thornton hingegen macht es sich heute schwer, nicht jeder Ball wird in den Korb versenkt, trifft aber dann doch zur 38:30-Führung.

Nach guten Aktionen folgt auf Seiten der Chemnitz wieder das Turnover-Problem. Ballverlust und die Gäste aus Niedersachsen setzen zum Dreier an – mit Erfolg (38:33).

Es steht 42:35 zur Halbzeitpause.

Kein ganz so glücklicher Start für die Niners. Die Gäste machen gleich 6 Punkte zu Beginn im dritten Viertel. Sind nur noch sechs Punkte entfernt vom Gegner (47:41).

George King heute mit einer starken Leistung, will sich gleich gegen zwei Gegenspieler unter dem Korb durchsetzen, leider geblockt.

Nun aber wieder rauf mit den Punkten. Mal eine höhere Führung (55:43).

Jawohl, 14 Punkte Rückstand für Vechta. Geaddelt wird zwar immer noch, aber es steht kurz vor Ende des dritten Viertels 61:47. Und noch ein gutes Zusammenspiel von Matthews und Wimberg, Ball drin (63:49).

Wo ist bitte Luis Figge? Defensiv wird er gebraucht gegen Vechta-Point-Guard. Und die Turnovers, 19 auf Seiten der Chemnitzer.

Rein ins letzte Viertel – das Angstviertel der Niners (68:60). Und gut sieht der Anfang nicht aus. Vechta ran auf sechs Punkte (68:62).

Definitiv besser heute ist die Dreierquote (53 Prozent) der Sachsen, hoch auf 71:65. Und es geht wieder runter, Vechta nähert sich wieder (71:67).

Und wenn es mal schwer wird, ist Isiaha Mike mit einem Dreier zur Stelle (75:69). Eine knappe Kiste ist es heute aber trotzdem!

Jonas Richter rettet den Ball unter dem Korb, 2 Punkte sind drin plus 1 Freiwurf, hoch auf 8 Punkte (78:70).

Vechta erhöht weiter den Druck (78:74), die Chemnitzer brauchen wieder Lösungen unter dem Korb. Oder eher von der Dreierlinie, Thornton trifft den ganz schweren Dreier (81:74), Zug von ihm zum Korb, nochmal Punkte (83:74).

Nervenkostüm straff ziehen, die letzten 1,30 Minuten angebrochen (85:76).

Kurz vor Schluss. Harris mit zwei erfolgreichen Freiwürfen (87:76).

Vechta setzt zur letzten Chance an, aber Chemnitz riecht bereits den Sieg.

Thornton nochmal zum Freiwurf. Endstand: 89:77

 

 

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