NINERS starten am 5.9. Tagesticketverkauf

Chemnitz. Nach einem langen, arbeitsreichen Sommer gehen die NINERS Chemnitz nunmehr in die heißeste Phase der Vorbereitung auf die Saison 2019/20 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Während das Team um Trainer Rodrigo Pastore und Kapitän Malte Ziegenhagen sich im täglichen Training den letzten Feinschliff für das baldige Auftaktmatch in Hagen holt, fiebern die Fans der „Orange Army“ vor allem dem ersten Zweitliga-Heimspiel gegen den deutschen Rekordmeister Bayer Giants Leverkusen am Samstag, den 28. September 2019, in der großen Messe Chemnitz entgegen.

Die Euphorie ist riesig und mit rund 1.300 Dauerkarten haben Sachsens beste Korbjäger den Rekord vom Vorjahr (1.100) bereits jetzt klar übertroffen. Nun startet auch der Tagesticketverkauf für alle 16 Hauptrunden-Heimspiele. Die Karten sind ab diesen Donnerstag, den 5. September 2019 erhältlich, während Dauerkarten ab kommenden Dienstag, den 10. September, abgeholt werden können.

Im Vergleich zu den bisherigen Gastspielen in der Messe werden die NINERS an ihrer nunmehr dauerhaften neuen Spielstätte einige Veränderungen vornehmen. So sind bereits zum Saisonauftakt insgesamt zehn 80-Zoll-Bildschirme über den Zuschauertribünen angebracht, welche jedem Besucher zu jeder Zeit sämtliche Informationen über Spielstand, Spielzeit, Punkte- und Foulverteilung liefern. Zum Jahreswechsel werden dann die beiden großen Anzeigetafeln an den Stirnseiten gegen hochmoderne LED-Screens ausgetauscht.

Bereits vom ersten Spieltag an können sich die Fans auf ein neues Hallen-Setup freuen. So werden die langen Hinterkorbtribünen auf 14 Reihen eingekürzt und dahinter über die komplette Hallenbreite hinweg große Stoffbahnen angebracht, um die Messe optisch als auch akustisch zu verkleinern und einen nahezu quaderförmigen Tribünenaufbau zu realisieren. Gleichzeitig verringert sich die Gesamtkapazität auf rund 4.200 Plätze, was auch bei weniger gut besuchten Partien der Atmosphäre zuträglich sein soll. Zu Topspielen oder in den Playoffs bleibt dennoch die Möglichkeit, die Gesamtkapazität nach Bedarf schrittweise auf bis zu 5.200 Plätze zu erhöhen und dadurch möglichst vielen Basketballfans den Live-Genuss zu ermöglichen.

von Matthias Pattloch

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