Obamas Pyramidenbauer

Klaus Hübsch mit einer Pyramide, die US-Präsident Barack Obama geschenkt bekam. Links das Modell, über das sich der Papst freute. Foto: Privat

Klaus Hübsch mit einer Pyramide, die US-Präsident Barack Obama geschenkt bekam. Links das Modell, über das sich der Papst freute.
Foto: Privat

Pyramide für Obama

Seiffen. Yes we can – Obamas Pyramide bauen…
Beim Staatsbesuch von Barack Obama schenkte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem US-Präsidenten eine Pyramide. Die wurde bei der Manufaktur Richard Glässer in Seiffen gebaut. Chef Klaus Hübsch (65): „Das macht uns Stolz.“
Der Preis für das 74 Zentimeter hohe Prachtstück „Christi Geburt“: 485 Euro.
Obama ist nicht der einzige Prominente, der mit einer Pyramide aus dem Haus Glässer beschenkt wurde. 2009 bekam Papst Benedikt XVI ein 1600 Euro teures Modell und auch Georg W. Busch freute sich über ein Präsent aus dem Erzgebirge.
80 Beschäftigte plus 9 Lehrlinge fertigen die Holzkunst in Handarbeit. Hübsch: „Bei Pyramiden sind wir führend. Wir bauen aber auch Spieldosen, Nußknacker, Räuchermännchen und Schwibbbögen.“
Im nächsten Jahr feiert die Manufaktur ihren 85 Geburtstag. Vielleicht gratuliert auch Barack Obama zum Jubiläum.

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