Ölfilter – Funktion, Defekte und Austausch

Sicher unterwegs mit dem Auto. Foto: ©candy1812 – stock.adobe.com

Man braucht einen Ölfilter in einem Verbrennungsmotor, damit die Qualität des Öls gesichert wird. Der Motor erfordert für eine Schmierung Öl, allerdings kann es vorkommen, dass das Öl mit der Nutzung verunreinigt wird. Durch Ruß oder Metallabrieb können beispielsweise Fremdpartikel ins Öl gelangen. Außerdem kann da Öl ebenfalls vor dem Gebrauch verunreinigt sein. Da alle Verunreinigungen den reibungslosen Motorbetrieb gefährden, installiert man einen Ölfilter, welche alle ungewünschten Fremdstoffe entfernt aus dem Öl. Dies erhöht die Lebensdauer des Motors.

In der Regel wird lediglich ein Ölfilter genutzt, allerdings gibt es auch Wagen, welche einen Nebenstromfilter verwenden. Es soll damit z.T. der ansonsten notwendige Ölwechsel ganz vermieden werden. Viele Fahrzeugbesitzer müssen jedoch den Ölfilter und das Öl regelmäßig austauschen. Man muss dabei die Vorgaben des Herstellers beachten. Ein Wechsel ist nach ungefähr 20.000 – 30.000 km notwendig. Man sollte den Wechsel vom Ölfilter mit dem Austausch des Öls kombinieren. Wenn man das Öl abgelassen hat, kann man den Ölfilter ohne Probleme wechseln. Sie können den alten Filter mit dem passenden Schlüssel abschrauben.

Wichtig ist, dass man die Herstellervorgaben beachtet. Falls der Ölfilter zu lange genutzt wird, nimmt die Filterwirkung ab. Es kann auch zu Problemen mit der Versicherung kommen bei einem Schaden. Dies kann hohe finanzielle Kosten bedeutet. Vermeiden kann man es durch eine ordnungsgemäße Wartung. Falls Sie einen Klimaschlauch, ein Blinkgeberrelais, einen Klimatrockner, einen Fensterheber, einen Luftfilter, einen Kraftstoffbehälter, einen Flansch oder ein weiteres Pkw- Ersatzteile brauchen, ist unser Onlinestore der korrekte Ort für Sie. Sie finden bei uns sämtliche Fahrzeugteile, welche Sie für Ihren Wagen brauchen.

Wo befindet sich der Ölfilter und wie kann man ihn selbst wechseln?
Meistens befindet sich ein Ölfilter in dem Motorraum in der unteren Motorhälfte. Der genaue Einbauort wird in den technischen Unterlagen des Autos angegeben. Man kann auch Fachleute in der Werkstatt bitten bei einer Kontrolle den Einbauort von Filter zu zeigen, um es das nächste Mal selbst vorzunehmen. Man sollte den Einbau von einem Ersatzteil mit einem Ölwechsel kombinieren. Für sämtliche Motoren, welche mit Diesel betrieben werden, sollte es bei 7000 bis 10.000 km vorgenommen werden, bei einem Benzinmotor alle 10.000 bis 15.000 km.
Die Schritte des Austausches werden nicht nur von dem Fahrzeugmodell bestimmt, sondern ebenfalls von der Marke, sowie dem Aufbau des Filters. Man muss erst das Öl aus der Ölwanne ablassen in ein vorbereitetes Gefäß. Am Ende müssen Sie die Dichtung von dem Stopfen ersetzen. Danach kann man den Ölfilter mit einem passenden Spezialschlüssel herausschrauben und entnehmen bevor ein neuer eingebaut wird. Wenn man das Gehäuse von dem Filter abnehmen kann, muss man nur dessen Abdeckung öffnen und das Filterelement austauschen. Danach und nach dem Verschließen von der Ölwanne muss man ausreichend frisches Öl einfüllen über den Einfüllstutzen in der notwendigen Menge. Eventuell kann es sein, dass man den Ölfilter ohne Ölwechsel austauschen muss. Dann sollte man sich eine Video-Anleitung anschauen, um den Vorgang erfolgreich vornehmen zu können.

Welchen Ölfilter welcher Marke sollten Sie in Ihr Auto einbauen?
Folgende Hersteller sind bei den Kunden besonders beliebt:
Mann-Filter, K & N, Knecht, Mahle, sowie Stark Professional Line. Gerade in dem Premiumsegment werden Filter von den Marken oft nachgefragt.
Im mittleren Preissegment findet man Filter von Ufi, Vaico, , Vaico, Mapco, Mapco, Filtron, Bosch, Magneti Marelli, sowie Valeo.
Bei den Ölfiltern Ashika, Champion, Ashika, JP Group, Meat & Doria, Champion, Blue Print, Ridex sowie Optimal handelt es sich um die hochwertigsten des Budgetsegments.
Wann sollte man den Ölfilter wechseln?

Meistens wird ein Ölfilter bei dem Ölwechsel erneuert. Dies kommt bei Dieselfahrzeugen zwischen 7000 und 10.000 km vor und bei Benzinmotoren bei 10.000 bis 15.000 km. Wenn man minderwertiges Öl nutzt oder zu spät Öl nachfüllt, kann der Ölfilter schon vorher versagen. Falls bei einem Starten vom Motor die Kontrollleuchte für den Öldruck in dem Armaturenbrett aufleuchtet oder man Ölflecken unter dem Wagen bemerkt, kann es auf einen Defekt vom Ölfilter hinweisen.

Tipps zum Austausch
Um den Zentrifugenölfilter oder auch andere Ölfilter zu ersetzen, muss man zunächst einen Behälter zum Ablassen des Motoröls unter die Motorölwanne stellen, die Ablassschraube der Ölwanne abschrauben und sie zusammen mit der Dichtung entfernen. Nachdem Sie das ganze Öl abgelassen haben, schrauben Sie die Ölablassschraube wieder an ihren Platz. Zudem sollten Sie dabei die Dichtung ersetzen. Im nächsten Schritt können Sie den defekten Filter ausbauen, etwas Motoröl auf die Dichtung vom neuen Filter auftragen, ihn installieren, sowie befestigen. Wenn Sie diesen Vorgang abgeschlossen haben, sollten Sie frisches Öl nachfüllen und den Motor eine Weile laufen lassen, um auszuschließen, dass es ein Leck am Filter gibt. Wenn Sie keinen direkten Zugriff zum Ölfilter haben, sollten Sie zu einer Werkstatt fahren.

Mehr Informationen lesen unter www.autoersatzteile.de/olfilter nach.

Jobs in Deiner Region

Facebook