Hitlergruß und Widerstand gegen Staatsgewalt bei AFD-Schweigemarsch haben Konsequenzen

Im Nachgang zu dem von der Partei Alternative für Deutschland (AFD) am 1.9.2018 durchgeführten Schweigemarsch in Chemnitz hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungsverfahren gegen zwei Beschuldigte abgeschlossen und Antrag auf Entscheidung im beschleunigten Verfahren gestellt. Einem 33-jährigen Chemnitzer wird zur Last gelegt, nach Beendigung des Schweigemarsches auf der Straße der Nationen den Hitlergruß gezeigt zu haben. Weiterlesen
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