Richtfest: Bau-Halbzeit an der Ohain-Schule

„Wir haben Halbzeit auf dem Bau an der Ohain-Schule – das Richtfest findet am 10. Oktober statt“, verkündet Holger Reuter. „Damit erreichen wir bei den Bauarbeiten an der Oberschule ‚Gottfried Pabst von Ohain‘ planmäßig einen weiteren wichtigen Meilenstein“, fährt der Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bauwesen fort. In insgesamt drei Bauabschnitten soll die Schule im Stadtteil Friedeburg bis 2020 nicht nur saniert werden, sondern auch einen Erweiterungsbau erhalten. Mit dem Richtfest im Oktober ist dann bereits der Rohbau des neuen Gebäudes samt Verbindungsbau, das zum Bestandsgebäude führt, abgeschlossen.
Auch das Bestandsgebäude wird voraussichtlich noch bis Anfang November dieses Jahres energetisch saniert sein: „Das vorhandene Gebäude wurde unter anderem trocken gelegt, neue sind Fenster eingebaut worden und auch die Fassade wurde gedämmt“, gibt Reuter preis. Mitte nächsten Jahres sollen dann auch die gesamten Bauarbeiten am Neubau abgeschlossen sein – mit dem Richtfest am 10. Oktober ist hier bereits ein wichtiger Meilenstein erreicht. Für Mitte 2020 ist geplant, das bestehende Gebäude von innen fertig zu sanieren. Elektro-Heizungs -und Sanitärinstallation sind bereits in vollem Gange.
Knapp neun Millionen Euro Gesamtkosten sind für die Bauarbeiten an der Ohain-Schule veranschlagt – 5,5 Millionen Euro davon bringt die Stadt auf, mit weiteren 3,5 Millionen Euro unterstützen Freistaat und Bund das Bauvorhaben. Zunehmende Platzprobleme an der Ohain-Schule sind der Grund für die umfangreichen Bauarbeiten. Ziel ist es, die Klassen je Jahrgang zu erhöhen – so dass mehr als eine Klasse pro Jahrgang untergebracht werden kann. Mit der Baumaßnahme werden bis 2020 dafür die Voraussetzungen geschaffen.

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