Stars privat: Thomas „Monster“ Schoppe

Thomas "Monster" Schoppe. Foto: Agentur

Thomas „Monster“ Schoppe.
Foto: Agentur

Am 22. April gastiert die Kultband Renft im der Chemnitzer Stadthalle. Um den textlichen Inhalten der Lieder noch mehr Ausdruckskraft zu verleihen, aber auch um den atmosphärischen Ansprüchen von Theater- und Kleinkunstbühnen gerecht zu werden, wählte die Band für die Konzerte ihre „50 Jahre RENFT – Tournee“ bewusst eine musikalisch-akustische Darbietungsform, und verzichtet dabei auf manche, für Rockmusik typische Stilistiken.

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Am Mikrofon: Thomas „Monster“ Schoppe, der charismatische Sänger. Schon heute beantwortet er den 5-Minuten-Fragebogen.

Was finden Sie an unserer Gesellschaft gut und was schlecht?
Etwas Gutes in Deutschland ist für mich nicht sichtbar, das werde ich auch nicht mehr erleben. Wo sind Correctness und Fairness geblieben, hier betrügt jeder jeden, dazu Ostdeutschland als Betriebsunfall.

Woran glauben Sie?
An das Gewissen im Menschen.

Welche drei Bücher würden Sie unseren Lesern ans Herz legen?
Die Bibel.
A. Rimbaud.
Das Parfum.

Welche Musik hören Sie im Auto?
Country, Rock, Klassik.

Welches Auto würden Sie gern einmal fahren?
Das „Moon-Car“ der Amerikaner.
Wann war Ihr letzter Konzertbesuch und welcher war es?
Ich glaube im Jan. 2014 „Vanilla Fudge“.
Für welchen (unvernünftigen) Wunsch würden Sie viel Geld ausgeben?
Für Unvernunft würde ich gar kein Geld ausgeben.

Was ist Ihre Lieblingsspeise?
Linsen, halbe Zitrone, Knoblauch und einen guten Schuss griechisches Olivenöl aus Griechenland.

Mit welcher Person der Geschichte würden Sie gern tauschen?
Goethe.

Wo waren Sie zuletzt im Urlaub und was ist Ihr Lieblingsland?
Ischia, Andalusien, Frankreich, Ligurien, Toskana, Peloponnes.

Was sehen Sie sich im Fernsehen an?
Nachrichten, Dokumentationen, gute Filme wie Midnight in Paris.

Wobei zappen Sie immer weg?
Werbung und RTL.

Wann und in welchem Film waren Sie zuletzt im Kino?
Sommer 2015, „Er ist wieder da“.

Wann waren Sie zuletzt in der Oper/im Theater. Was wurde gegeben?
Erinnerungswürdig für mich sind nur Death, Destruction and Detroit der Berliner Schaubühne 1978. und vor ca. 4 Jahren in Berlin „Faust“ mit „Child in time“.

Vervollständigen Sie diesen Satz: Wenn ich die Macht dazu hätte…
…würde ich alle Krieger in Schafe verwandeln.

Verraten Sie uns Ihr Lieblingszitat?
Nein, es sei denn, ich wollte mit den eigenen brillieren.

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