Neujahrsempfang: Stollbergs Bürgermeister mit guter Bilanz

Die Privilegierte Bürgerschützengesellschaft zu Stollberg e.V. eröffnete den Neujahrsempfang mit viel Lärm. Foto: Stefan Unger

Das Gewerbegebiet von Stollberg, das größte im Erzgebirgskreis, ist ausgebucht. Mit fast 4000 Einpendlern kommen viele Arbeitnehmer aus dem näheren und weiteren Umfeld der Stadt Tag für Tag nach Stollberg, um hier in Lohn und Brot zu stehen.
“Wir haben in den letzten Jahren beispielsweise mit IAV und Wesko Unternehmen geholt, die am Markt global operieren und mit Ingenieursgeist die Zukunft meistern werden. Eine gute Wirtschaft ist Mittel zum Zweck. Sie bringt den Familien Perspektiven, Glück und Wohlstand”, sagte Schmidt, der in seiner Rede betonte, dass es erstmals seit vielen Jahren in seiner Stadt mehr Zuzug als Wegzug von Bürgern zu verzeichenen gab. Alle sollen sich in hier wohlfühlen, dafür will sich das Stadtoberhaupt, der im Herbst mit großer Mehrheit wiedergewählt wurde, auch in den kommenden sieben Jahren seiner Legislaturperiode mit ganzer Kraft einsetzen.
Kulturell entsteht im ehemaligen Frauengefängniss Hoheneck, dem Kultur- und Bildungszentrum, etwas Großes. Die in diesem Jahr angesiedelte Phänomenia-Ausstellung habe dort bereits den Besucherstrom vom alten Standort Glauchau verdoppelt.
Auf die Betreuung der Kinder werde die Stadt auch weiterhin ein großes Augenmerk richten und alles dafür tun, um ihnen eine Zukunft hier vor Ort aufzuzeigen.
Auf die Feierlichkeiten der Stadt zum 675-jährigen Jubiläum vom 15. bis 24. Juni ging der Oberbürgermeister in seiner Rede ebenfalls ein. Ein Fest von Stollbergern für Stollberger soll es werden.

Bürgermeister Marcel Schmidt zug eine positive Bilanz. Foto: Stefan Unger

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