Thomy

Thomy: Westen

Eigentlich weiß ich nicht so genau, worüber sich die Miteuropäer von der anderen Rheinseite aufregen. Trotzdem habe ich gestern Mut bewiesen und es in der Garage getan. Ich habe die Warnweste angezogen. Fühlte ich mich damit besser? Das Ding spannte über dem Bauch. Weiterlesen

Thomy: Karawane

Heuer versammelt sich die Karawane der Klimaretter im polnischen Katowice. Den aus Europa stammenden Teilnehmern dieser Großveranstaltung sitzt der Schreck über einen vergangenen sehr warmen und trockenen Sommer noch in den Gliedern. Im Gegensatz zu den Europäern erinnern sich die wenigen angereisten Amerikaner noch an den extrem kalten letzten Winter, in dem weite Teile der USA durch arktische Temperaturen lahmgelegt wurden. Weiterlesen

Thomy: Der Pakt

Nach einem längeren Urlaub ohne Internet und Nachrichten bin wieder zurück. Zu meiner großen Überraschung sind inzwischen in unserem Land des politischen Mittagsschlafes versehentlich ein paar Details des geplanten globalen Migrationspaktes der UN durchgesickert. Damit die Beunruhigung nicht zu groß wird, haben wir zur Kenntnis zu nehmen, dass die Bundesrepublik diesem Pakt beitreten wird, weil er nicht rechtsverbindlich sei. Weiterlesen

Thomy: Wann geht sie

Erstens: Die Bundeskanzlerin hat die Öffentlichkeit mit der Ankündigung ihres Rücktritts vom Parteivorsitz überrascht. Die Anzahl der Bürger, die diesen Schritt bedauern, dürfte ziemlich überschaubar sein. Die Frage, wer die CDU zukünftig führt, ist für Nichtparteimitglieder eigentlich ziemlich irrelevant. Trotzdem wird die Berichterstattung über die Diadochenkämpfe innerhalb der größten Volkspartei einen breiten Raum einnehmen und wichtigere Dinge aus der öffentlichen Wahrnehmung verdrängen. Weiterlesen

Thomy: Mehr Luft

Trotz moderner Technik kommt aus dem Auspuff jedes Autos ziemlich widerliches Zeug heraus. Das gilt für Benziner und Dieselfahrzeuge. Irgendwann haben sich deshalb verdienstvolle Beamte dazu entschlossen, Gesetze zu erlassen, nach denen die Luft an Straßenkreuzungen sauberer sein muss als in Büroräumen oder Werkhallen. Das war auch gerecht so, denn wer sich auf Arbeit aufhält, tut das freiwillig, während derjenige, der an einer Kreuzung campiert, durch die Härten des Schicksals und die grassierende Wohnungsnot dazu gezwungen ist. Weiterlesen
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