Veilchen steigen in die Zweite Bundesliga auf

Aufstiegsjubel der Veilchen-Fans in Köln

Aufstiegsjubel der Veilchen-Fans in Köln. Fotos: Alexander Gerber

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Public Viewing in Aue. Etwa 1000 Aue-Fans schauen vor dem Wernesgrüner-Track das Spiel des FC Erzgebirge Aue vs. Fortuna Köln an.

Public Viewing in Aue. Etwa 1000 Aue-Fans schauen vor dem Wernesgrüner-Track das Spiel des FC Erzgebirge Aue vs. Fortuna Köln an.

7.5.2016: Public Viewing in Aue Erzgebirgsstadion. Etwa 1000 Aue-Fans schauen vor dem Wernesgrüner-Track das Spiel des FC Erzgebirge Aue vs. Fortuna Köln an. Jubel nach dem Schlusspfiff.

7.5.2016: Public Viewing in Aue Erzgebirgsstadion. Etwa 1000 Aue-Fans schauen vor dem Wernesgrüner-Track das Spiel des FC Erzgebirge Aue vs. Fortuna Köln an. Jubel nach dem Schlusspfiff.

7.5.2016: Public Viewing in Aue Erzgebirgsstadion. Etwa 1000 Aue-Fans schauen vor dem Wernesgrüner-Track das Spiel des FC Erzgebirge Aue vs. Fortuna Köln an. Die neuen Schals des FCE sind fertig. 7.5.2016: Public Viewing in Aue Erzgebirgsstadion. Etwa 1000 Aue-Fans schauten vor dem Wernesgrüner-Track das Spiel des FC Erzgebirge Aue vs. Fortuna Köln an.
SC Fortuna Köln vs. FC Erzgebirge Aue 0:2 (0:1)
Von Stefan Unger.
Aues Trainer Pavel Dotchev musste im Vergleich zum Spiel vergangener Woche auf die Gelb-gesperrten Nicky Adler und Mario Kvesic verzichten und schickte dafür Cebiuo Soukou und Simon Handle von Beginn an auf den Rasen.
Die Erzgebirger legten zwar vom Anpfiff weg mächtig los, benötigten aber einen unberechtigten Strafstoß, um in Führung zu gehen: In der zehnten Minuten brach Köpke durch und wurde von Mimbala zu Boden gerissen. Schiedsrichter Patrick Schult entschied auf Strafstoß und zeigte dem Kölner wegen Notbremse die Rote kart. Der Platzverweis war berechtigt, der Elfmeter nicht, weil das Foul außerhalb des Strafraums war. Riese versenkte bereits in der elften Minute das Leder zur beruhigenden Führung für die Gäste.
Trotz Unterzahl waren die Hausherren um eigene Offensivakzente bemüht wurden aber nur nach ruhenden Bällen gefährlich. Nicht lange dauerte es und es gab es schon wieder Strafstoß für Aue, diesmal total berechtigt: Hörnig hatte Pascal Köpke gefoult. Wieder kam es zum Duell zwischen Riese und dem Kölner Keeper. Diesmal parierte Boss den Ball und hielt somit die Partie weiter offen. Etwas später war der Keeper auch bei Tifferts Fernschuss zur Stelle und sorgte so dafür, dass es beim Seitenwechsel beim verdienten 1:0 für Aue blieb.
Kurz danach fiel allerdings die Entscheidung: Soukou setzte Köpke gekonnt in Szene, der in der 53. Minute aus elf Metern ins lange Eck zum 2:0 in die Maschen traf. Danach passierte nicht mehr viel. Die Begegnung plätscherte so vor sich hin, ehe die Auer nach Schlusspfiff ihrer Freude freien Lauf ließen und mit ihren treuen Fans im Innenraum den dritten Aufstieg in die Zweite Bundesliga feierten.
Das große Aufstiegsfest wird dann am letzten Spieltag, am kommenden Samstag im Auer Erzgebirgsstadion gegen Preußen Münster stattfinden.

Aue: Männel, Rizzuto, Breitkreuz, Riedel, Hertner, Tiffert, Riese, Skarlatidis, Handle, Soukou, Köpke.
Zuschauer: 2.000, davon 1.500 Auer.

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