Welchen Verkehr hätten sie denn gern?

OB Schmidt fragt die Bürger nach dem Verkehr

Annaberg-Buchholz. Wie stellen Sie sich den Verkehr der Zukunft vor? Autofreie Innenstadt oder eine City mit vielen Parkmöglichkeiten? Genügend Radwege und Fußgängerzonen? Mehr ÖPNV? Oberbürgermeister Rolf Schmidt will es wissen, fragt die Bürger und lässt das Verkehrskonzept aus dem Jahr 2004 überarbeiten, das vor allem auf die Annaberger Altstadt fokussiert war.
Jetzt wird bis zum Jahr 2025 vorausgedacht. Stadtsprecher Matthias Förster: „Gedanklich liegt dem neuen Verkehrskonzept die gleichrangige Berücksichtigung von Fußgänger-, Rad-, Auto- und öffentlichem Nahverkehr zugrunde. Ein zentrales Ziel ist es dabei, verschiedene Verkehrsmittel sinnvoll miteinander zu verknüpfen und auf diese Weise im Interesse der Einwohner die Aufenthalts- und Wohnqualität in der Stadt zu verbessern.“ Dabei sollen alle Stadt- und Ortsteile integriert werden.

Ab dem 25. Juni können die Einwohner einen vierseitigen Fragebogen ausfüllen, um die Meinung von Radfahrern und Fußgängern in Erfahrung zu bringen und diese in die Entwicklung des neuen Verkehrskonzeptes einzubeziehen. Zunächst geht es um die gewünschte Entwicklung des nichtmotorisierten Verkehrs.

Der ausgefüllte Fragebogen kann in den Briefkasten am Seiteneingang des Rathauses eingeworfen oder an: Stadt Annaberg-Buchholz, SG Stadtplanung/Sanierung, Markt 1, 09456 Annaberg-Buchholz gesendet werden.

Die Online-Teilnahme ist ab dem 25. Juni 2020 möglich. Dazu können Bürger den QR-Code im Amtsblatt 06/2020 scannen oder den Link https://tinyurl.com/Rad-Fuss-Annaberg-Buchholz nutzen.

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