Wie man im Haushalt Zeit sparen kann

Damit mehr Zeit für die Coach bleibt. Symbolbild: Pexels

Familie, Arbeit, Haushalt: Die meisten von uns haben einen Alltag, der vollgepackt ist mit Terminen. Gleichzeitig möchte man Zeit haben, um sich selbst zu verwirklichen, seinen Hobbies nachzugehen oder einfach mal nichts zu tun. Häufig hat man allerdings den Eindruck, dass 24 Stunden kaum ausreichen, um darin alles unterzubringen – das sorgt für zusätzlichen Stress. Eine mögliche Lösung, um diesem zu entgehen, ist es, weniger Zeit für lästige Hausarbeit zu verwenden. Mit den folgenden Tipps bleibt so mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

Kochen mit Plan

Regelmäßig frisch und ausgewogen zu kochen, ist ein wichtiger Baustein eines gesunden Lebensstils – dennoch auch einer, der viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Mit etwas Vorbereitung lässt sich diese jedoch auf ein Minimum reduzieren. Versuchen Sie zum einen, nicht ständig einzukaufen, denn jeder Gang zum Supermarkt kostet Zeit. Stattdessen ist es effizienter, sich am Anfang der Woche einen Essensplan zu machen und dafür die notwendigen Zutaten zu besorgen. Lernen Sie außerdem, Speisen zu kochen, die schnell gehen. HelloFresh Rezepte können beispielsweise oft in weniger als einer halben Stunde zubereitet werden. Kochen Sie dabei am besten so, dass etwas übrigbleibt, was Sie am nächsten Tag mit auf die Arbeit nehmen oder sich zuhause wieder aufwärmen können. Durch das Lagern im Kühlschrank lassen sich Gerichte mindestens zwei Tage lang noch genießen, durch Einfrieren sogar deutlich länger haltbar machen. Manchen Menschen hilft es auch, sich zum Einkaufen ein Budget zu überlegen, unter dem sie bleiben möchten. So ist man nicht verleitet, schnell für irgendeine Kleinigkeit loszugehen, sondern hält sich an das, was man sich vorab überlegt hat. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch ordentlich Geld.

Jeden Tag zehn Minuten aufräumen

Wenn man längere Zeit nicht dazu kommt, Ordnung zu schaffen, passiert es schnell, dass die Dinge sich ansammeln. Irgendwann fühlt man sich dann von seinen Haushaltsaufgaben so erschlagen, dass es schier unmöglich scheint, endlich mit der Abarbeitung anzufangen. Dies wiederum sorgt für Stress und führt dazu, dass man sich weniger wohlfühlt und schlechter zur Ruhe kommt. So gehört zu einer guten Schlafhygiene auch immer ein aufgeräumtes Schlafzimmer. Besser als sich mit dem Chaos abzufinden, ist es, sich jeden Tag eine festgelegte Anzahl an Minuten zu nehmen, um alles aufzuräumen, was herumliegt. Außerdem sollte man manche Bereiche – das Bad zum Beispiel – regelmäßig putzen, um schädliche Keime zu vermeiden. Oft reichen schon zehn bis fünfzehn Minuten aus, damit eine Art Grundordnung entsteht. Diese Zeit können Sie sich verschönern, indem Sie indes ein spannendes Hörbuch oder einen Podcast anhören. So vergeht die Zeit im Fluge und Sie werden sich dauerhaft in Ihrer Wohnumgebung wohler fühlen.

Zeit sparen beim Wäschewaschen

In großen Haushalten läuft die Waschmaschine oft beinah täglich. Mindestens ein- bis zweimal pro Woche ist sie jedoch mindestens an. Zwar wird die Hauptarbeit von dem elektronischen Gerät erledigt – dennoch dürfen Sie nicht unterschätzen, wie lange es dauert, alles zu sortieren, aufzuhängen und später wieder zusammenzulegen. Das Sortieren können Sie umgehen, indem Sie sich einen Wäschekorb mit verschiedenen Fächern anschaffen. So werden die jeweiligen Kleidungsstücke bereits beim Ablegen in ihr zugehöriges Fach geräumt – Buntwäsche oder Weißwäsche zum Beispiel. Eine zweite Möglichkeit, um Zeit zu sparen, ist es, einfach darauf zu achten, weniger Wäsche zu produzieren. Das bedeutet nicht, unnötig lange mit bereits schlecht riechenden oder schmutzigen Anziehsachen herumzulaufen. Vielmehr ist gemeint, dass Sie sich am Ende eines Tages jedes Kleidungsstück, das Sie getragen haben, noch einmal anschauen und überlegen, ob es wirklich bereits in die Wäsche gehört. Manche Kleidungsstücke sind nämlich auch nach zwei Tagen kaum schmutzig und riechen auch nicht. Dazu gehören zum Beispiel Pullover, die man über anderen Sachen getragen hat. Da schwere Pullover zusätzlich viel Platz in der Waschmaschine einnehmen, lohnt es sich, hier genau hinzuschauen.

Manchmal hilft es auch, Kleidungsstücke an der frischen Luft für ein paar Stunden oder über Nacht auslüften zu lassen oder sie in die Kühltruhe zu legen. Die Kälte sorgt dafür, dass Bakterien abgetötet werden, die schlechte Gerüche verursachen. Anschließend riechen die Sachen wieder schön frisch und fast, als wären sie gewaschen worden. Weniger zu waschen ist nicht nur eine Zeitersparnis, sondern freut auch das Portemonnaie. Zum einen gehören Waschmaschinen nämlich zu den größten Energiefressern im Haushalt – zum anderen strapaziert jeder Waschvorgang die Anziehsachen. Hier schließt sich der Kreis: Je weniger Ihre Sachen strapaziert werden, umso seltener müssen Sie neue kaufen – und desto weniger Zeit verbringen Sie in Einkaufszentren und beim Online-Shopping.

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