Zorro auf der Küchwaldbühne

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Sommer, Theater und große Helden. Das gehört auf der Küchwaldbühne einfach zusammen. Nachdem 2014 Pipi Langstrumpf und 2015 Robin Hood die Zuschauer begeisterten liegt es in diesem Jahr an Zorro, die Bühne und das Publikum zu verzaubern.

Die Geschichte des maskierten Helden ist eigentlich schnell erzählt. Der schüchterne Don Diego de la Vega lebt zurückgezogen in seiner Hacienda und ist unsterblich in die wunderschöne Jungfrau Maria verliebt. Die hat aber nur Augen für den ihr unbekannten Helden in Schwarz, Zorro, welcher das mexikanische Dorf in dem sich die Geschichte abspielt immer wieder vor den Angriffen des bösen Hauptmann Gonzales schützen muss.

Doch so schnell das Grundgerüst des neuen Theaterstücks auch erzählt sein mag, dahinter verbirgt sich eine wirklich spannende und interessante Handlung.

Interessant ist auch die Besetzung, die neben Jan Gerrit Brüggemann und Susanne Stein in den Hauptrollen besonders durch ihre Tiere auffällt. Ein Pferd, das ist klar, gehört einfach dazu. Zorro wäre nicht Zorro, würde er nicht von hoch zu Ross aus mit dem Degen kämpfen. Aber auch ein Esel als treuer Gefährte der Jungfrau Maria hat es mit ins Stück geschafft und selbst ein Schwein gehört mit zum Ensemble.

Eine Geschichte für groß und klein, die ein tolles mexikanisches Ambiente versprüht. Diesen Samstag feiert die Inszenierung ihre Premiere und ist danach immer wieder bis zum 7. Juli zu sehen.

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